Ein Neujahrsmorgen im Odenwald

Geschafft!! Zum neuen Jahr habe ich endlich meinen Hinter hochbekommen und bin mal wieder Richtung Kreidacher Höhe und Beerfelden gefahren. Viel war nicht los und alles wie es war 😀 aber zwei Motive haben sich dann doch als brauchbar herausgestellt. Was doch die Jahreszeiten und unterschiedlichen Wetterlagen alles verändern können; der Blick Richtung Wald-Michelbach auf der Höhe ist ohne Nebel/Dunst etc in den warmen Jahreszeiten ziemlich… gewöhnlich. Aber heute hat es mir richtig gut gefallen.

Kreidacher Höhe

Winter is coming

Meine (eigenen) Lieblingsphotos aus 2016

Und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Wie immer gab es photographisch wie persönlich Höhen und Tiefen – hier möchte ich Euch meine Lieblingsaufnahmen aus 2016 noch einmal – ohne großes Drumherum – präsentieren.

Ich bedanke mich bei all meinen Lesern für Ihre Teilnahme an diesem kleinen Blog und hoffe wie immer, daß es dem einen oder anderen etwas gebracht hat, sei es nun in Form von Hilfe beim Hobby Photographie oder auch einfach, um sich ggf Anregungen zu holen.

Auf ein neues Jahr 2017 🙂

Twin Walk II

Spätzünder

Best Friends

Collini Center & Cahn-Garnier-Ufer

Mann & Ente

L596

Dead No More

Schmetterling

Lichtreigen

Solitude

The Skull Forest

Und die Durststrecke geht weiter…

… seit über einem Monat habe ich keine Photos mehr geschossen… irgendwie ist momentan echt die Luft raus.
Ich sehe das aber noch ganz entspannt. Nix erzwingen.
Aber seltsam ist es schon. Ich hab echt keine Lust…
Faszinierend…

Und dabei ist gerade meine liebste Jahreszeit.

Apple… wir müssen reden.

Ein kleiner Blick über den Tellerrand der Photographie.

Ich arbeite seit ca 8 Jahren mit meinem Apple Macbook Alu Late 2008. Als ich es gekauft hatte, war noch OSX Leopard installiert. Im Prinzip… im Prinzip läuft das Ding seither wie ein VW Käfer. Im Prinzip.
Daneben nutze ich ein iPhone 5 (davor ein 4er), ein iPad 3, ein Apple TV und ein Apple Airport Extreme. Beruflich nutze ich noch ein iPhone 6.
Ich glaube, damit kann man sagen, ich bin Apple-User. Früher auch aus Überzeugung. Aber seit einiger Zeit gibt es ein paar Dinge, die mich sukzessive immer mehr an Apple stören.

Nun. Apple war immer hochpreisiger, als die Konkurrenz, aber in meinen Augen auch immer qualitativ hochwertiger, innovativer, langlebiger, benutzerfreundlicher. Das war mir den Mehrpreis absolut wert. Qualität kostet. Auch wenn sie von zarten Kinderhänden in China zusammengebastelt worden ist… oder so… ist ein anderes Thema.
Mit den neuen Produktreihen bei Apples Macbooks und iPhones hat sich aber so einiges eingeschlichen, das mir nicht gefällt. Zum einen ist das der exorbinant gestiegene Preis. Früher war vor allem das Speicheraupdate etc eine Frechheit – und ist es immer noch, vor allem, weil man den Speicher bei vielen Produkten nicht (mehr) selbst upgraden kann (das geht, glaube ich, nur noch beim 27“ iMac – ein Speicherupgrade von 8 auf 32 GB kostet hier 600 Euro); nein, jetzt ballert Apple den Preis für seine Produkte in Regionen, bei denen man sich durchaus fragt: geht’s noch? Denn vergleichbare Produkte der Konkurrenz, die idR auch leistungsfähiger waren (zumindest auf dem Papier), kosten da weniger als die Hälfte…

Beispiele:
Ein Macbook mit popligen 13“, 2 GHz und 8 GB RAM kostet inzwischen 1.700 Euro. Und da ist die neue, tolle Touch Bar noch nicht mal mit dabei. Die gibt es erst ab 2.000 Euro. Mal abgesehen davon, daß das jenseits von Gut und Böse ist – Apple Qualität hin oder her – kämpfen die neuen Modelle wohl extrem mit Grafikfehlern.
Ein halbwegs brauchbar ausgestattetes Laptop von Apple geht bei 2.700 Euro los. Ja… 2.700 Euro. Und da fehlt dann sogar der Kartenslot/CardReader, weil Apple ja seinen Kunden gerne erzählt, was sie brauchen und was nicht. Gut, ich selbst nutze einen solchen nie, weil ich die Kamera immer direkt verbinde – aber… ey… also, mal ehrlich…
Ein Laufwerk ist da natürlich nicht drin, denn das braucht niemand… und selbst wenn, könnte es keine BDs abspielen, denn die hat ja eh niemand…

macbook-13

macbook-15

Mein Macbook ist immer noch OK – bis auf den Akku, der ist inzwischen am Ende; und diesen nun auszutauschen wäre wohl unwirtschaftlich; und ehrlich gesagt, ich weiß gar nicht, was das kostet und ob das überhaupt noch möglich ist. Das Gerät hatte ganz am Anfang nur 2 GB RAM; dieses konnte ich irgendwann auf 8 GB upgraden, nachdem Apple dem kleinen grauen Wunderding ein BIOS-Update verpaßt hatte. Nur… war die Freude über den Geschwindigkeitszuwachs von nicht allzu langer Dauer. Denn – so löblich die kostenlosen OS-Updates auch sind – man wird ständig mit Nachrichten genervt, daß man sein Betriebssystem upgraden soll, ganz egal, ob das für die alte Kiste einen Sinn ergibt oder nicht. Dann wird vollmundig behauptet, die Geschwindigkeit würde sich sogar verbessern, was absoluter Käse ist. Und seit einiger Zeit funktionieren nicht einmal mehr die Updates – auch der Apple Support weiß keinen Rat, denn es sollte eigentlich funktionieren, aber es gibt irgendeinen Konflikt mit der Time Machine. Daß das OS (früher?) über jeden Zweifel erhaben war, steht für mich außer Frage. Aber so allmählich schleichen sich hier auch immer mehr Kleinigkeiten ein – habe ich das Gefühl, ich kann es aber nicht an etwas Bestimmtem festmachen.

Eines meiner weiteren Sorgenkinder ist iTunes. Mal abgesehen davon, daß ich noch immer nicht einfach mein iPhone anschließen und die Bilder manuell in den Finder ziehen kann (auf Windows geht das… Apple… Ihr Deppen…), iTunes ist seit einigen Versionen in seiner Bedienung einfach nur noch absolute Oberscheiße. Da ist nichts mehr intuitiv, logisch und einfach, es ist überladen mit Blödsinn und hat seine „Usability“ eigentlich komplett eingebüßt. Statt sich hier auf die gute alte Zeit zu besinnen, verschlimmbessert Apple alle Nase lang und immer weiter das Programm. Und mal ehrlich… die Synchronisation mit iPhone & Co ist sowas von schlecht beschrieben…

Und damit kommen wir zum neuen iOS 10. Das hat mein iPhone 5 erstmal deutlich langsamer gemacht. Davon aber abgesehen… wurde die Funktion „Slide to unlock“ abgeschafft. Eine Funktion, die einem inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen ist seit dem ersten iPhone – und derentwegen Apple andere Hersteller mit Patentrechtsklagen überhäuft hat ohne Ende. Jetzt muß ich zweimal den Home-Button drücken… Apple… MANN!! GEHT’S EIGENTLICH NOCH??!! Steve Jobs rotiert seit einigen Monaten in seinem Grab, da wette ich drauf…

Mein iPhone 6. Gemessen am Apple-Standard ist das wohl das verkackteste Smartphone des Herstellers (6s etc habe ich noch nie in der Hand gehabt). Mal abgesehen, daß das OS darauf dauernd ruckelt und das blöde Ding dauernd abstürzt… es ist (für mich) zu groß und ich finde die seitliche Button-Anordnung einfach nur noch deplatziert. Jedesmal, wenn ich den rechten Knopf mit einer Hand bedienen will, verstelle ich links die Lautstärke…
Wenigstens hat man hier auf die eigenen Kunden gehört und das iPhone SE gebracht, denn – ja Apple – das iPhone 4 und das iPhone 5 sind Legenden und sind vom Design her die besten, sowie auch von der Größe. Uns was soll das bitte, den Kopfhörer-Stecker abzuschaffen…?! Da wollt Ihr wieder einmal den Kunden vorgaukeln, was sie zu benötigen haben und was nicht. Apple… ich möchte Dich jetzt gerne ein wenig beleidigen. Fühl Dich einfach beleidigt.

Momentan habe ich einfach das Gefühl, daß Apple immer teuerer wird, dafür aber immer schlechter. Eigentlich spiele ich mit dem Gedanken, mir evtl. im Frühjahr 2017 (so die Kohle reicht) einen iMac 27“ 5K Dingsbums zu kaufen. Momentan nutze ich ja mein 8 Jahre altes Macbook zusammen mit einem 24“ ASUS-Bildschirm (weil die Screens bei Apple einfach blödsinnig teuer sind/waren), aber ich habe allmählich größte Bedenken, ob sich das noch lohnt…
Ich muß ehrlicherweise zugeben: ich hasse Windows. Und ich kann Microsoft nicht leiden. Im Job muß ich Windows 7 nutzen… es ist ok, leidet aber immer noch an seiner total beknackten Struktur, müllt sich laufend selbst zu und läuft einfach nicht rund – gut, kann auch an unserer beschissenen IT liegen… und die neuesten Windows-Versionen kenne ich gar nicht, darüber kann ich mir kein Urteil erlauben. Aber ich bekomme einfach bei Microsoft immer Bauchschmerzen. Ich habe Windows und PCs bis 2008 genutzt und immer selbst gebaut und genau aufeinander abgestimmt… und fand es irgendwann nur noch zum kotzen. Schon die ersten Tage mit meinem Macbook waren eine Offenbarung – und von da an hatte mich Apple. Aber so allmählich… ärgere ich mich immer öfter, und wer ärgert sich schon gerne?

Vielleicht liegt der Fehler ja auch bei mir und ich bin inzwischen einfach zu doof, Apples Produkte richtig zu nutzen… mag sein. Aber mir gefällt die Entwicklung nicht. Da läuft was nicht rund. Das ist jedenfalls mein Eindruck.

Auch Steve Jobs hatte nicht immer recht… er fand ein iPad mini immer unsinnig. Und es hat sich doch gut verkauft. Vielleicht auch nur deswegen, weil es von Apple war, keine Ahnung.
Ach, Apropos iPad… ich habe ja das iPad 3 – das eigentlich nicht „3“ heißt (auch hier rolle ich mit den Augen). Das Ding ging in die Geschichte ein als schlechtestes iPad aller Zeiten. Das Ding ruckelt, muckt und kackt eigentlich bei allem ab. Und dennoch sollte ich dauernd neue Software draufknallen, um es noch langsamer zu machen. Prall. Das Ding wird hoffentlich auch bald ersetzt – aber so leicht trennt man sich nicht von solch einer Menge Geld. Das Ding muß noch eine Weile seinen kläglichen Dienst tun.

Über die Apple Watch vermag ich nichts zu sagen. Ich habe mal in einem Apple Store damit rumgespielt, aber für mich is das nix. Ich trage sowieso nie Uhren.

So. Genug gejammert für einen Morgen. 😀
Aber das mußte einfach mal raus.
Und ich sehe es kommen… natürlich bleibe ich bei Apple – aber… vielleicht kommt demnächst ein Windows-Laptop dazu… ich spiele schon länger mit dem Gedanken, eben weil mich die Preise bei Apple einfach abnerven – ob ich es mir nun leisten kann oder nicht, ich bin nicht bereit für solche Produkte derart viel Geld auszugeben – weil sie es irgendwann einfach nicht mehr wert sind. Auch nicht beim Wiederverkauf.

Zoom oder Festbrennweite? – Da scheiden sich die Geister…

… und das, obwohl sie das gar nicht müßten.

Foren, Blogs und Magazine sind voll davon. Jeder meint, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und postuliert ein ums andere Mal, welches Objektiv auf jeden Fall das bessere sei. Dabei macht man hier ein Faß auf, das gut und gerne im Keller vergessen werden kann.
Vor allem werden dabei sogenannte „Superzooms“ immer wieder gerne verbal zerrissen; und das oft völlig zu unrecht.

Bevor wir fortfahren, soll ein kleiner Exkurs den Anfängern unseres Hobbys helfen, die Begrifflichkeiten einzuordnen.
Also, Objektive werden – ganz grob – in Festbrennweiten und Zooms, sowie in Weitwinkel- und Tele-Objektive untergliedert.
Mit einem Zoom kann man die Brennweite verändern (als zB ein Motiv näher heranholen, ohne sich zu bewegen), mit einer Festbrennweite geht das nicht, da muß man laufen. Weitwinkel bannen viel aufs Bild, Tele wenig; es gibt also Weitwinkel- und Tele-Festbrennweiten, sowie Weitwinkel- und Tele-Zooms; Superzooms decken beides ab – jetzt wirklich nur ganz grob und kurz.

Ich selbst war lange Zeit ein Verfechter der beliebten und höchst nützlichen Zoom-Kombination 24-70mm und 70-200mm. Damit kann man in der Tat fast alles machen und man ist flexibel. Wenn dann auch noch eine gute Lichtstärke vorhanden ist von Blende 2.8, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Ist eigentlich auch so.

Und dann hatte ich das 55mm f/1.8.
Ein Traumobjektiv.
Und ganz ehrlich… da ist mir aufgefallen, daß ich auch bei meinen Zooms eigentlich immer entweder bei 24mm, 70mm oder 200mm photographiere, laufe und eben nicht zoome. Vielleicht mal bei 135mm oder 35/50mm in Ausnahmefällen. Wenn keine Hindernisse im Weg waren, habe ich die Brennweite eingestellt, die mir gefällt – oder auch nicht – und habe mich bewegt, um den richtigen Bildausschnitt zu bekommen. Wie gesagt: solange kein Hindernis im Weg war. Und ich muß zugeben… seit ich die Blende 1.4 meines Samyang 85mm einmal genossen habe… bin ich süchtig nach der Offenblende.

Die Vorteile von Festbrennweiten:
– ggf kleiner
– ggf leichter
– idR lichtstärker
– idR schärfer

Die Nachteile von Festbrennweiten:
– weniger flexibel
– man schleppt mehr rum
– muß öfter wechseln

Analog kann man bei den Zooms vorgehen:
– flexibler, aber weniger lichtstark
– größer und schwerer, aber man schleppt weniger mit rum
– nicht ganz so scharf wie eine FB, aber muß nicht so oft wechseln

Ein Superzoom freilich ist dann etwas ganz anderes…
– man muß ggf gar nichts wechseln
– man schleppt fast nix mit sich rum
– extrem flexibel

aber:
– geringe Lichtstärke
– oft erhebliche Abstriche bei der Abbildungsleistung

So, und nun? Was soll man sich nun kaufen? Ha! Nun, das, was man für seine eigenen Zwecke möchte, für richtig und für notwendig hält. Ganz einfach.
Wenn ich auf Reisen gehe und mit meinen Klamotten schon genug zu schleppen habe, will ich möglichst wenig Gewicht mit mir rumtragen und die Aussichten genießen. Dann nehme ich ggf 1 Kamera und 2 Festbrennweiten, oder 1 Kamera und 2 Zooms oder eben 1 Kamera und 1 Superzoom mit. Eine kleine, leichte Kamera mit festem Objektiv kann hier viel Spaß machen, man ist aber auch sehr limitiert.

Wenn ich dagegen zB raus gehe, um gezielt Landschaften abzulichten… kann ich fast alles mitnehmen. Je nachdem, was ich vorhabe, und wenn die Tour richtig geplant ist, kann ich mich aber auch hier einschränken.
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß ein Objektiv um die 50mm nie falsch ist. Denn da das ca den menschlichen Bild-/Blickwinkel abbildet, ist es oft so, daß die Brennweite paßt, wenn man sich denkt „ooh, das ist aber schön hier“.
Steht man aber auf einem Berg… können Zooms hilfreich sein. Hier kann man ggf nicht einfach seinen Standort ändern. Oder man steht am Fuß des Berges… da kann es ein Problem darstellen, mal „schnell“ weiter weg zu gehen oder näher ran.

Hohenzollern
Panorama – aufgenommen mit einem 24-70mm Zoom von Tamron

Burg Hohenzollern
Aufgenommen mit dem Telezoom 80-200mm von Minolta.

Wie weiter oben bereits angedeutet, sind die Superzooms (oder wie sie oft abschätzig genannt werden: „Suppenzooms“) nicht immer schlecht. Auch hier gibt es, wie immer, eine sehr große Qualitätsspanne. Nicht jede Festbrennweite ist super und nicht jedes Superzoom schlecht. Gerade Tamron und Sony, aber auch Canon und andere haben hier sehr gute Teile im Angebot, wie bspw. das Sony FE 24-240mm oder das Canon EF 28-300mm L. Man muß aber bei diesen enormen Reichweiten in der Tat Abstriche machen. Es ist klar, daß bei so viel Glas und so vielen verschiedenen Möglichkeiten, die Elementgruppen im Tubus anzuordnen, nicht durchgehend eine herausragende Bildqualität erreicht werden kann.
Aber… am Ende gilt immer: der Photograph macht das Bild, nicht das Equipment und: Schärfe ist nicht alles.

In der Tat aber, haben Festbrennweiten einen weiteren unschätzbaren Vorteil: man lernt damit besser.
Man muß sich bewegen und Gedanken über den Bildausschnitt machen, sein Auge schulen und sich mit seiner Ausrüstung ganz anders vertraut machen. So liegt den meisten Kameras ein Kit-Objektiv bei (das idR gar nicht so schlecht ist), das aber jeden Anfänger gleich zu Beginn ggf faul werden läßt, denn es sind immer Zooms.
Ich rate hier: kauft Euch nur den Body und eine Festbrennweite um die 45, 50 oder 55mm – oder setzt auf eine Kompaktkamera mit Festbrennweite wie bspw. die Fuji X-100T. Die hat zwar 35mm (umgerechnet – wie die meistens Smartphones), aber daß es eben eine Festbrennweite ist, ist ein unschätzbarer Vorteil, der einige Nachteile deutlich überwiegen kann.

Am Ende spricht absolut nichts dagegen, einfach alles zu nutzen. Ich selbst allerdings… habe inzwischen selbst 2 Festbrennweiten, denen ich immer öfter den Vorzug gebe (solange ich kein Zoom brauche). Hätte ich von mir selbst nie gedacht…