Verkaufe: Tamron SP 24-70mm f/2.8 Di USD

Hallo zusammen,

ich verkaufe mein 24-70mm von Tamron.
Eine herausragend gute Linse, die seinerzeit dem 24-70mm von Zeiss durchaus Konkurrenz machen konnte.

Warum verkaufe ich es?
Nun, ich habe festgestellt, daß ich es eigentlich, seit ich meine A99 verkauft habe, nicht mehr nutze. Vielmehr setze ich auf mein 16-35mm und mein 55mm, sowie auf den „Weißen Riesen“ und das 85er Samyang.

Wer Interesse hat, kann mich anschreiben oder einfach bei eBay mitbieten 🙂

http://www.ebay.de/itm/Tamron-Sp-24-70Mm-F-2-8-Di-Vc-Usd-/201939724427?

sfp-Video #001: Bildbesprechnung aus der Flickr-Gruppe

Hallo zusammen,

heute ist es soweit. Ich habe mich endlich getraut, mein erstes sfp-Video bei YouTube einzustellen. Das ganze ist noch etwas holprig, und natürlich hört man deutlich, woher ich komme 😀 – seid lieb und nachsichtig für den ersten Versuch ^_^

Der Sound ist noch etwas gewöhnungsbedürftig, weil ich (noch) kein Equipment besitze, um professionellere Aufnahmen zu machen – das ganze wurde am iMac mit dem internen Mikro und der Software Apowersoft Screen Recorder umgesetzt.

Thema des Videos ist die Bildkritik. Ich habe mir die zum Blog gehörende sfp Flickr-Gruppe vorgenommen und einfach mal drauflosgequatscht, was mir zu einigen Bildern einfällt.
Viel Spaß damit 😀

Am Bahnhof in Darmstadt

Das passiert mir ab und zu; ich durchstöbere – aus unterschiedlichen Gründen – meine Photos auf der Festplatte und stoße dabei auf Aufnahmen, die einstmals für viel zu schlecht befunden habe, die ich nun aber (teilweise auch neu bearbeitet) sehr reizvoll finde. Hier ist noch so eins aus dem Jahr 2014.

Am Bahnhof

Aufgenommen mit der Sony A99 und dem Tamron SP 24-70mm.

Wie sichert Ihr Eure Daten?

Derzeit beschäftigt mich wieder ein recht umfassendes Thema: die Datensicherung.

Bereits vor längerer Zeit habe ich mir eine DiskStation zugelegt, auf der all meine Photos gespeichert werden.
Ausgewählte Bilder und Ordner finden zusätzlich noch in Dropbox ihren Platz.
Meine Musik wächst und gedeiht zusammen mit all den Filmen, die ich bei iTunes kaufe, auf einer externen 3,5“ Festplatte von Western Digital.
Auch die Time Machine läuft über eine externe HDD via USB.
Zusätzlich nutze ich den Dienst „Livedrive“, einen externen Anbieter für unbegrenzten Speicherplatz im Vereinigten Königreich. Hoffentlich bleiben die auch nach dem Brexit bei den hohen Datenschutz-Standards. Hier war ich zuvor bei einem Anbieter in den USA, das wurde mir dann aber doch zu heikel, auch wenn ich nicht wirklich etwas zu verbergen oder große Geheimnisse habe.
Zur kurzfristigen Weitergabe von Photos nach Shootings oder dergleichen, nutze ich den Service box.com

Die DiskStation von Synology funktioniert soweit eigentlich recht zufriedenstellend. In ihr sind zwei Festplatten mit je 3 TB Speicherplatz verbaut, die in einem RAID-System laufen. Der Vorteil ist: fällt eine Platte aus, kann sie im laufenden Betrieb einfach ausgetauscht werden. Der Nachteil ist, daß Fehler auf der einen Platte automatisch auf der anderen Platte gespiegelt werden.
Die Software des Servers ist eigentlich recht einfach zu bedienen, auch wenn es selbst für mich als gewohnten Nutzer (mit Rechnern) anfangs etwas ungewohnt war.
Man kann die Software so einstellen, daß sie sich von alleine immer wieder auf dem neuesten Stand hält; auf dem Mac ist es dann aber so, daß für den Installationsvorgang die Laufwerke ausgeworfen werden (also auf dem Schreibtisch am Rechner). Das Wiederverbinden der Laufwerke bzw. des Servers ist leider seit einigen Monaten nicht mehr ganz so einfach. Seit Apple auf Mavericks und Co umgestiegen ist, funktioniert das bei mir nicht mehr richtig und ich muß jedesmal über den Finder „Verbinden als“ wählen, um mich dann per Nutzername und Kennwort wieder am Server anzumelden.

Für den Betrieb der NAS ist es wichtig, entsprechende Laufwerke zu verwenden, die einen 24/7-Betrieb erlauben. In meinem Fall sind das Western Digital Red-Festplatten. Die Dinger sind inzwischen allerdings auch schon zu Dreiviertel voll. Was allerdings auch daran liegt, daß ich jede noch so verkackte Version eines Bildes abspeichere. Das muß ich mir dringend abgewöhnen.
Die Preise für die Erker sind eigentlich ok, und die für die Festplatten ändern sich ja auch ständig – aber ganz günstig ist das nicht; die Qualität stimmt aber vor allem bei Synology, wie mir scheint.
Wer es kapiert – also versiert genug ist – kann mit der Synology auch seine eigene Cloud einrichten, bzw. auf diesem Server seine eigene HP betreiben etc.

Die Dropbox bietet hier relative Sicherheit, ist aber vom Platz her recht begrenzt und der Service in meinen Augen auch nicht ganz günstig. Derzeit habe ich 1 TB Online-Spiecher dort gebucht. Dieses Modell nennen sich „Dropbox Plus“ und kostet 10 Euro pro Monat. Der nächsthöhere Tarif hieße dann „Dropbox Business“ und wird zusätzlich pro Nutzer entlohnt, bietet dafür dann aber 2 TB an Speicherplatz.
Dropbox belegt im Übrigen auf jedem Rechner Speicherplatz, sobald die Software installiert wurde – das ist Voraussetzung für das Synchronisationskonzept der Dropbox. Wer das nicht will, muß auf das Webinterface zurückgreifen.

Musik und Time Machine laufen, wie gesagt, ebenfalls auf je 3 TB Western Digital Festplatten via USB.

Livedrive macht einen sehr guten Eindruck. Die Anmeldung ist einfach und schnell durchgeführt und die Software sehr einfach zu bedienen. Der Upload eines Rechners dauert logischerweise seine Zeit – in meinem Fall wird das wohl mindestens 2 Wochen in Anspruch nehmen.

Die Preise sind fair und in Anbetracht des immensen Umfangs sehr gut. Um den einen PC/Mac zu sichern (mit unbegrenztem Speicherplatz) sind nur 6 Euro pro Monat fällig. Die sich ändernden Dateien werden dann immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Was ich noch nicht rausbekommen habe ist, ob sich auch komplette Laufwerke sichern lassen, bislang habe ich es nur geschafft, einzelne Ordner in die Liste der zu sichernden Objekte aufzunehmen – das ist bei mehreren 1.000 Ordnern Musik und Photos natürlich ein No-go. Mal sehen, ich habe Livedrive heute angeschrieben, ob und wenn ja, wie das möglich ist – mal sehen, ob ich eine Antwort bekomme.

Update:
Das nenne ich eine schnelle Reaktionszeit. Livedrive hat mir heute noch per eMail geantwortet – die Antwort ist leider nicht befriedigend, leuchtet aber dennoch ein.

Hier der Original-Text:

Hi,

Thank you for contacting Livedrive Technical Support.

The client does not allow you to backup the root of a drive as this usually contains hidden system files that we do not recommend to be uploaded. As a workaround so that any new folder you create gets uploaded without having to manually select it again is that you create a new folder at the root of the drive and then move all other folders into this newly created folder, then once you’ve done that you mark this folder for backup.

Hopefully we have answered everything you needed, if you need further information please do let us know.

Regards

Livedrive Support

Auf Deutsch heißt das in etwa, daß man diese Art der Speicherung (komplettes Laufwerk) aus Sicherheitsgründen nicht anbietet, da sich oft versteckte, nicht sichtbare Systemdateien auf den Festplatten befinden. Man empfiehlt, die Ordner auf den externen Laufwerken in einen einzigen zu verschieben und diesen dann zu sichern.
Nun, das ist für mich derzeit nicht praktikabel, da das einen doch recht pfriemeligen Aufwand bedeuten würde, gerade bei iTunes und Lightroom die Bibliotheken zu verschieben, abzuändern oder dergleichen mehr. Da muß ich mir was anderes einfallen lassen bzw. wenigstens für die Sicherung der Photos weiterhin auf die Dropbox setzen und den Dropbox-Ordner dann in Livedrive zu sichern.

Nebenher benutze ich, wie gesagt, noch box.com, um für einen gewissen Zeitraum Bildordner freigeben zu können. Gerade den Freigabemodus bei box.com finde ich sehr komfortabel und einfach gelöst. Zwar gibt es hier in der kostenlosen Variante nur 50 GB Speicherplatz, dieser reicht aber für das, was ich damit machen will, mehr als aus. Die maximale Dateigröße beträgt hier 250 MB – wer also auf mehr angewiesen ist, muß einen Premiumtarif buchen oder eben auf andere Dienste oder die eigene Cloud ausweichen. Wie auch bei eigentlich allen anderen Anbietern, gibt es bei box.com Apps für alle gängigen mobilen Endgeräte.

So, das war es erst einmal von meiner Seite. 🙂
Wie löst Ihr das ganze?

Warum die Sony A7r II für die meisten Anwender keinen Sinn ergibt

Tja, ein reißerisches Thema zum Wochenende, wo doch so viele der Meinung sind, daß diese Kamera einfach die „besten Bilder macht“. 😉
Also erstens macht hauptsächlich der Photograph das Bild und nicht die Kamera und zum zweiten ist das schlicht und ergreifend falsch.

Warum?

Eine hochauflösende Kamera ist ein auf einen bestimmten Bereich spezialisiertes Werkzeug bzw. Instrument. Wer seine Bilder idR im Netz veröffentlicht (bei max 72 dpi Bildschirmauflösung, denn mehr stellen Monitore idR nicht dar) oder einfache Photobücher druckt bis DIN A3 oder auch mal ein Poster in DIN A2 oder A1, dem genügen 24 Megapixel locker!! Meistens sogar noch deutlich weniger.

Eine solch hochauflösende Kamera hat im Gegenteil durchaus für die meisten Anwender mehr Nachteile als Vorteile:
– 42 MP verwackeln leichter (ja auch mit SteadyShot)
– 42 MP verbrauchen enorm viel Speicherplatz pro Bild (ca. 80 MB, unkomprimiert RAW)
– 42 MP schaffen die allermeisten Objektive nicht, die Bildqualität leidet ggf eher unter der hohen MP-Zahl (https://www.dxomark.com/best-sony-lenses-under-13000-dollars)

Jetzt mögen einige einwerfen: „Ja, aber dann kann ich besser „croppen“ – dem kann ich eigentlich nur entgegnen: wer seine Bilder dauernd nachträglich beschneiden muß, der kann nicht photographieren. Tschuldigung, aber meistens ist das so. Es gibt freilich Momente, in denen man darauf angewiesen sein kann, das Bild mittels Beschnitt „ranzuzoomen“ oder dergleichen, aber bei den allermeisten wird das nicht der Fall sein. Und kleinere Bildkorrekturen kann man auch bei 12, 16, 20 oder 24 MP machen, ohne daß es gleich undruckbar wird.

Für wen ist dann solch eine Kamera?
Nun, gute Frage. Meistens für Landschaftsphotographen (wobei auch hier die meisten immer noch mit deutlich weniger arbeiten), für Fashion, weil man dort immer mehr will und meist auf dem Stativ arbeitet und riesige Billboards druckt etc pp, für Produktphotographen, Makros usw – eine Sony A7r II ist für die allermeistens Anwender einfach schwachsinnig!!
Aber hey! Ich weiß wie das ist. Man bekommt vom Marketing und allen möglichen anderen Leuten immer wieder vorgekaukelt, daß das einfach die Non-Plus-Ultra-Kamera ist, die wirklich JEDER braucht, weil sie einfach ALLES schlägt.
Nein. Tut sie nicht. Es kommt immer drauf an, was ich damit erreichen möchte.

Wer jetzt meint, er braucht trotzdem „die beste Kamera“, der hat nicht begriffen, worum es geht (sorry). Sony bietet im Vollformat aktuell 4 Kameras an, die speziell für 4 Kundenkreise gedacht sind – es handelt sich um spezialisierte Systeme (so in etwa):
A7s (Journalismus, Low Light, Video, Astro, Hochzeiten etc)
A7r (Landschaft, Fashion, Produkte, Makro usw)
A7 II (Allrounder, kein Sport etc., Low Light nur bedingt)
A9 (Sport, Journalismus, Wild Life, Hochzeiten etc)
A6500 (Sport, Wildlife, Casual)
A99 II (Sport, Portrait, Makro, Landschaft etc.)

Das soll jetzt nicht heißen, daß man nicht auch mit jedem der Modelle alle Anwendungen abdecken kann – das geht durchaus. Ich habe auch mit der A7s schon Makros und Landschaften geschossen und war außerordentlich zufrieden damit. Mittlerweile kommt sie aber nur noch sporadisch zum Einsatz, wenn ich geräuschlos aufnehmen will (kann die A7 II nicht) oder eben wirklich noch die Farbkontraste bei wenig Licht haben will (rauschen tut es trotzdem!!). So spielt sie vor allem bei mir in der Street Photography und bei der Astrophotographie eine Rolle – alles andere mache ich inzwischen eher mit der A7 II und bin sehr zufrieden damit, auch wenn mir hier die RAWs fast auch schon zu groß sind (unkomprimiert).

Daher noch einmal mein dringender Appell: bitte fallt nicht drauf rein, was andere behaupten, machen, wollen, wünschen etc. Überlegt Euch lieber genau, was Ihr wirklich wollt und dann auch tatsächlich braucht. 😉
Und natürlich gilt das oben gesagte auch für andere Kameras mit entsprechenden Leistungsdaten.

Update vom 22.05.2017:
Hier habe ich bei YouTube ein gutes Video von Krolop&Gerst gefunden, welches diesen Artikel ganz gut ergänzt:

Sony: FE 16-35mm f/2.8 GM und FE 12-24mm f/4 G vorgestellt

Sony hat gestern zwei neue E-Mount-Objektive für das Vollformat (A7-Serie & A9) vorgestellt:
Einmal das 16-35mm f/2.8 GMaster und zum anderen das 12-24mm f/4 G.

Nachfolgend noch ein Größenvergleich der Objektive (einmal mit Canons 16-35mm f/2.8 und Nikons 16-35mm f/4, sowie einmal mit dem Sony/Zeiss 16-35mm f/4).
Bildquelle: CameraSize

Das Sony SEL 16-35mm f/2.8 GMaster soll ab dem 10.08.2017 verfügbar sein und ca. 2.700 Euro kosten.
Das Sony SEL 12-24mm f/4.0 G ist ab dem 06.06.2017 für ca. 2.000 Euro zu haben.