Drucktest Saal-Digital: 1x Alu DiBond, bitte

Hallo zusammen,

derzeit gibt es eine interessante Aktion von Saal-Digital (meinem bevorzugten Anbieter für den Druck von Photo-Büchern).
Man kann sich auf deren Homepage als Tester für Wandbilder bewerben.

Meine Bewerbung wurde heute angenommen (ich freue mich sehr darüber!!); man bekommt dann einen Gutschein per eMail übermittelt, den man beim Bestellvorgang einlösen kann. Geht alles wie immer super einfach über deren eigene Gestaltungssoftware.

Ich habe mich auch dieses Mal für AluDibond entschieden. Einmal weil ich ein Photo ausgewählt habe, daß im HighISO-Bereich aufgenommen worden ist und die Alu-Oberfläche hier doch das eine oder anderen ggf kaschieren kann; zum anderen aber habe ich dieses Material bereits bei Whitewall und (ich meine) myposter getestet (oder war es Poster XXL…?) – nun jedenfalls habe ich es bereits 2x bei anderen getestet und mich interessierte hier der direkte Vergleich.

Dieses Photo soll gedruckt werden:
Best Friends

Zu Anfang aufgefallen ist mir, daß Saal-Digital leider in seiner Formate-Übersicht darauf verzichtet, die Seitenverhältnisse anzugeben, wie das zB bei myposter.de geschieht. Ich habe mir also auch myposter.de als Hilfe genommen, um dann individuell das von mir gewünschte Druckformat eintragen zu können; in meinem Fall: 48×27 cm, also im Verhältnis 16:9 – die Druckgröße dürfte am Ende ca. DIN A3 entsprechen (DIN A3 wäre im Verhältnis 4:3 bzw in den Formaten 40×30 cm oder 60×45 cm).
Ansonsten war das ganze kein Hexenwerk und es ist extrem löblich, daß man ein individuelles Format eingeben kann!!

Ferner habe ich mich für eine vormontierte Profilaufhängung entschieden – das war damals bei Whitewall auch so; myposter war der Meinung, ich soll das selbst tun, fand ich nicht so witzig. Bereits damals habe ich geschrieben, es wäre mir lieber, wenn man dem Kunden die Wahl läßt, ob seine Aufhängung selbst montieren will oder nicht – wird es vom Anbieter erledigt, darf es ruhig was kosten – so ist es hier bei Saal-Digital. Gut so.
Insgesamt gibt es drei Aufhängungsvarianten zur Auswahl; die Profil-Aufhängung ist die mittlere Preisvariante (Aufschlag plus 11 Euro).
Preislich finde ich das ganze absolut fair. AluDibond ist kein günstiger Druck und idR sehr hochwertig und beständig, meine beiden A2-Drucke damals haben jeweils ca. 80 Euro verschlungen. Der ca. A3-Druck kostet in meinem Fall ca. 30 Euro zzgl. Aufhängung und Versand, also summa summarum dann etwa 50 Euro.

Der Bestellvorgang war extrem einfach und ruckzuck durchgeführt. Jetzt warte ich auf mein Bild und werde dieses dann noch einmal genauer in Augenschein nehmen, sowie diesen Artikel hier einem Update unterziehen. So stay tuned… 😉

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Update vom 06.06.2017
So, nun ist das Bild bei mir angekommen – wobei, das ist eigentlich so nicht ganz richtig, eigentlich war es schon am Samstag da, lag aber noch beim Nachbarn.
Das Produkt war sehr gut verpackt, da gibt es gar nichts zu meckern – Produktion und Lieferung waren pfeilschnell!!

Fü das Bild ansich habe ich noch keinen Platz an der Wand ausgemacht; ich habe es mal über einen anderen DiBond in A2 gehalten, damit man ggf sehen kann, wie groß es im Vergleich ist. Es ist ca doppelt so groß wie A4, aber kleiner als A2.

Von der Druckqualität bin ich begeistert. Das Material war die richtige Wahl für dieses Motiv, man sieht absolut null Körnung. Ich hätte das Teil locker noch eine Nummer größer ausdrucken können.
Wenn man mit dem Finger über die bedruckte Seite fährt, spürt man ganz fein die Erhebungen bei den Bäumen; in der Mitte schimmert das Weiß etwas weißer, als es sein sollte – wenn man ganz genau hinsieht, dann erkennt man die Stellen, die aussehen, als habe man mit einem Finger etwas Staub weggewischt. An dieser Stelle sind ein paar Details verloren gegangen, was aber nicht am Druck liegen muß – kann auch an meiner Aufbereitung beim Exportieren ins 300 dpi-JPEG liegen. Man sieht es nicht, nur wenn man es wirklich weiß.
Das Material fühlt sich hervorragend und sehr hochwertig an. Die Ränder sind sehr sauber abgeschnitten – keine Reste, keine scharfen Kanten, keine Knubbel oder Schnittkerben – paßt alles.
Das Profil auf der Rückseite ebenfalls gerade und zentriert – so macht es Spaß, ein Bild aufzuhängen!

Diese Druckvariante ist bspw. sehr gut geeignet, um sie auch im Freien oder in Feuchträumen aufzuhängen – kann sein, daß ich dem guten Stück einen Platz im Bad gebe, wie auch den beiden anderen DiBonds.

Kurzum: ich bin von dem Ergebnis, der Qualität, der Schnelligkeit und dem dafür verlangten Preis begeistert!!
Vor allem freut es mich, daß ich jetzt endlich die Software auch dafür benutzen kann und dort dann meine ganzen Projekte gespeichert sind.
Lediglich die Seitenverhältnisse sollten vielleicht noch zu den Abmessungen nachgeliefert werden, damit man nicht so viel manuell nachrechnen muß.

Saal-Digital: sehr gut! 🙂

Sony a9 vs. Canon 1DX II vs. Nikon D5

Heute geht es mal um den Versuch, die drei Flaggschiffe von Sony, Nikon und Canon von den reinen Zahlen her miteinander zu vergleichen. Über die Handhabung der drei Kameras kann ich freilich nichts berichten, da ich keine der drei besitze oder je benutzt habe.

Es kann sein, daß ich einige für manche vielleicht wichtige Punkte in der tabellarischen Gegenüberstellung vergessen habe, aber das kann man dann kommentarisch hinzufügen.


Bei den Preisen bin ich auf ziemlich viele unterschiedliche Zahlen gestoßen bei der Recherche. Zu Sonys neuer Kamera gibt es noch keinen, nur eine UVP von evtl. 5.300 Euro inkl.MwSt, die 4.500 Dollar, die bei der Präsentation gestern in New York genannt wurden, sind glaube ich immer ohne VAT (Value Added Tax = MwSt.). Bei Canon haben sich die Preise offenbar irgendwo zwischen 6.300 und 6.600 eingependelt, wohingegen es bei Nikon irgendwie extreme Preisspannen von knapp 6.x00 bis knapp 7.000 Euro gibt. Je nach Modell.

Nicht vergessen darf man auch, daß Nikon und Canon den Batteriegriff schon integriert haben, der bei Sony jedoch optional ist und somit das Gewicht und die Größe dann natürlich erheblich verändert. Fakt ist aber auch, daß die Optionalitä von den anderen beiden erst gar nicht angeboten wird. Der Kunde hat keine Wahl.

Aus der Aufstellung gehen Alleinstellungsmerkmale wie Sonys Blackout-freier Sucher und anderer Dinge nicht hervor, wie bpsw., daß es Sony gelungen ist, den „Rolling Shutter“ zu eliminieren.

Nachfolgend noch einige Bilder, gefunden auf sonyrumors.co, die die Größenunterschiede der a9 zu anderen Kameras sehr schön darstellen:

Bei camerasize.com kann man die a9 mit nahezu jeder anderen Kamera vergleichen, auch von oben. Was im Vergleich zur aktuellen A7 II-Serie auffällt ist, daß sich das Gehäuse nur minimal vergrößert hat. Die A9 ist zB genauso breit, genauso hoch und noch nicht einmal 3mm dicker.

Ich bin SEHR gespannt auf die Nachfolger der A7-Serie, ob es diese überhaupt geben wird, oder Sony nicht einfach ne A9s und eine A9r bringen wird und daneben eventuell nur die A7 in einer Mark III weiterlaufen läßt. Ich würde es so machen 😄 Obwohl, die A9 sollte eigentlich das Flaggschiff bleiben, die A7-Reihe, aber das neue Gehäuse bekommen. Wir werden sehen.

Ich hasse „Focus by Wire“

Heute war ich – endlich mal wieder – in Sachen Milchstraße unterwegs. Und natürlich habe ich mein Sony/Zeiss FE 16-35mm f/4 dafür eingepackt (Bild s. nächster Beitrag).
Und ich muß sagen, daß ich von diesem schweineteuren Objektiv an diesem Abend doch ziemlich enttäuscht war.
Mit diesem – ‚tschuldigung – verkackten Focus by Wire ist das manuelle Fokussieren eine absolute Zumutung. Da hat man schon eine spiegellose Kamera und Focus Peaking und dann wird einem die Suppe mit solch einem Scheiß versalzen.
Sobald man auf MF umstellt und den Fokusring betätigt, aktiviert sich automatisch das Fokus-Peaking und die Lupenfunktion. Ansich nicht schlecht, man hat aber keinerlei Gefühl dafür, wo man nun gerade ist, denn alles funktioniert digital. Drehe ich schnell, fokussiere ich schnell; drehe ich langsam, fokussiere ich langsam; aber man sieht es nicht so gut, wie bei einem echten manuellen Fokus. Man spürt ihn nicht. Man sieht ihn nicht wirklich. Es ist einfach nur grauslig.

Ich habe ja inzwischen zwei solcher Objektive – neben dem 16-35mm noch das FE 55mm f/1.8.
Bei dem, was diese Dinger kosten ist eigentlich eine Frechheit, daß keine anständige manuelle Fokussierung möglich ist.

Beim AF sind sie super und die Abbildungsqualität ist klasse – aber daß weder ein Blendenring dabei ist, noch ein echter manueller Fokus, enttäuscht mich sehr.

4 Allrounder im Vergleich: A99 II, K1, D810 und 5D IV

Anbei eine kleine tabellarische Aufstellung von 4 Allrounder-Kameras mit Vollformat-Sensor (Kleinbild) von Sony, Pentax, Nikon und Canon.

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Man kann, wie ich finde, ganz gut erkennen, daß sich Sonys neue A99II auf dem Papier hervorragend schlägt und mit den abgekündigten Features eigentlich sogar eine Nikon D5 oder eine Canon 1DX II antreten kann.

Canons neuester Wurf kann mit seinen Eigenschaften zwar auch endlich punkten, liegt aber irgendwie deutlich hinter den anderen zurück – vielleicht mit Ausnahme von Nikon, deren D810 bereits ein wenig in die Jahre gekommen ist – hier lohnt ggf ein paralleler Vergleich mit der D750, die aber deutlich niedriger auflöst.
Die Canon 5DIV wirkt als Konzept aber irgendwie halbherzig.

Pentax punktet eindeutig über den Preis – es gibt im Netz allerdings auch bereits etliche Videos, die der Pentax bescheinigen, eine ganz hervorragende Kamera zu sein mit noch vielen (kleinen) netten Eigenschaften, die man bei der Konkurrenz vergeblich sucht. Die knapp 2.000 Euro sind für diese Kamera jedenfalls eine absolute Kampfansage an die anderen großen drei.

Sony positioniert sein neues Flaggschiff ebenfalls weit oben – eben irgendwie zwischen den Allroundern und den High-End-Kameras. Vielleicht ist sie diesen in etlichen Punkten sogar überlegen. Man wird die Tests abwarten müssen. Es scheint aber, als sei Sony mit seiner A99II ein ziemlich großer Wurf gelungen – auch der Rest der Spec-Liste wirkt ziemlich beeindruckend und nicht zuletzt wird der BSI-Sensor wohl punkten.

Korrektur:
Die A99 II hat kein GPS.

Mein Flickr Pro-Account ist abgelaufen – und wird auch nicht erneuert

Seit einigen Tagen bin ich also kein „Pro“ mehr… ja sowas aber auch.

Flickr hatte ja vor einem Jahr die Pro-Accounts wieder eingeführt und sie dabei gleich mal doppelt so teuer gemacht.
Die Grafik unten zeigt, was man als Pro-Nutzer an Vorteilen genießt:

Bildschirmfoto 2016-08-28 um 12.48.29

Für 50 Öcken im Jahr bekommt man also:

– Advanced Stats on Photos
Nun, das habe ich ausprobiert, und um ehrlich zu sein: es ist voll für den Arsch. Ja, ich habe alle paar Wochen mal reingesehen, um zu sehen, wie viele Klicks ich bekommen habe, aber mehr geht mit diesem Mist auch nicht wirklich. Was man da geliefert bekommt, erhält man bei allen anderen Anbietern wie 500px oder YouPic schon in der kostenlosen Variante: viele Klicks insgesamt, pro Bild, waren Google-Klicks dabei… bla bla bla… relativ unnütz. Und bescheiden programmiert war es auch.

– Ad Free Browsing and Sharing
Hä? Ich hab auf meinen Seiten auch vorher nie Werbung gesehen… und wenn: wen juckt’s?

– Desktop Auto Uploader
Ein Programm für den Rechner, das schlechter funktioniert, als das Web-Interface. Prall.

– Save bla bla Flickr merchandise…
Hab ich nie gebraucht.

– 20% Rabatt für Adobe CC im ersten Jahr
Hab ich eh schon das Abo und nach einem Jahr ist auch teurer… bringt also null auf Dauer.

Bei solchen Sachen wundert es mich nicht, wenn sich tatsächlich einige (oder immer mehr) Leute von Flickr abwenden, denn das ist einfach Volksverarschung. Flickr ist – allen Querelen zum Trotz – zwar noch immer der beste Photo-Sharing-Dienst, aber das Abo-Modell ist voll für die Füße. Auch wenn ich das Gefühl hatte, daß man als Pro-Member öfter „in Explore“ gelandet ist, aber mal ehrlich… das ist mir keine 50 Euro wert, vor allem, weil man dafür nix weiter bekommt… keine Facebook-Posts, keine Aufmerksamkeit im Flickr-Blog, nix Instagram… Warum also soll ich für ein paar blöde, uninteressante Klick-Stats 50 Euro hinlegen?
Nein. Gefällt mir nicht.

Wenn der Platz ausgeht: Lowepro Nova 200 AW

Seit einiger Zeit stand ich vor einem kleinen Problem: ich hatte einen herausragend guten Photo-Rucksack und eine herausragend gute Photo-Tasche. Beide von Lowepro (Lowepro Nova 180 AW & Lowepro Flipside 400 AW). Aber: wenn ich den Rucksack nicht mitnehmen wollte, weil er mir zu unflexibel war, konnte ich auch meine Tasche nicht benutzen, weil sie zu klein war.

In den Rucksack passen zwei Kameras mit Objektiv (je nachdem, wie man ihn aufteilt) + weiteres (Objektiv-)Zubehör.
In die Tasche passen max. 2 Kameras mit Objektiv und dann nur noch begrenzt Zubehör.

Mein Luxusproblem: Ich wollte drei Kameras mit Objektiv unterbringen, um schnell wechseln zu können und so noch immer sehr mobil und flexibel sein.
Die Lösung: Lowepro Nova 200 AW


(Bildquelle: Amazon.de)

Irritiert mußte ich eben feststellen, daß es diese (sorry) saugeile Tasche nur noch für einen begrenzten Zeitraum zu geben scheint, denn auf der Lowepro-Homepage ist nur noch die 180er zu finden.

Der Größenunterschied ist enorm, obwohl zwischen den beiden Taschen (180 & 200) nur wenige Zentimeter liegen.

In der 200er haben nun Platz:
1x Sony A7II mit Sony/Zeiss FE 16-35mm f/4
1x Sony A7II mit Minolta AF 80-200mm f/2.8
1x Sony A7s mit Sony/Zeiss FE 55mm f/1.8
1x Samyang 85mm f/1.4

Daneben sind noch einige Reflektoren drin, Filter, ein Blasebalg, ein Linsenreinigungsset von Zeiss, eine kleine Taschenlampe, Speicherkarten, Selbauslöser, Ladegerät… und und und…

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Die Tasche ist, wie auch die anderen Produkte von Lowepro, die ich habe, hervorragend verarbeitet, besitzt ein wirklich wetterbeständiges Material und einen integrierten Regenschutz, den man bei Bedarf über die ganze Tasche stülpen kann, ohne dabei den raschen Zugriff auf das Innenleben zu verlieren.
Der Boden ist verstärkt und mit Gummistreben versehen, sodaß die Tasche sicher steht, ohne ggf den Inhalt zu beschädigen.

Und das ganze für „schlappe“ 80 Euro.
Für solch eine Qualität und Größe verlangen andere deutlich mehr und leisten deutlich weniger.

Ich bin schon von den beiden anderen „alten“ Produkten total begeistert gewesen, da die Verarbeitung und das System der Produkte einfach überragend sind. Vor allem der Rücksack mit seinem Hauptfach auf der Innenseite (plus „Bauchladen“) ist ein geniales Konzept.

Die Taschen sind für sich genommen extrem leicht und dennoch sehr robust; perfekt, um die o. g. Ausrüstung mitzunehmen und immer noch einigermaßen leicht unterwegs zu sein. Natürlich wiegen drei spiegellose Systemkameras plus Objektive schon einiges – vor allem wiegt das Minolta eine gefühlte halbe Tonne. Aber wenn schon, dann so.

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Amazon-Shopping-Links zu den o.g. Produkten:

Lowepro Nova 200 (bzw. 180)
Lowepro Flipside 400

Drucktest: Nachtrag zu myposter und PosterXXL

In den vergangenen Wochen habe ich mir noch einmal zwei Photos bei myposter.de und PosterXXL drucken lassen.

Beide Dateien wieder von Sony A7s (12 Megapixel) – es geht um diese beiden Aufnahmen:

Im Land der Bäume

L596

Das eine hat Abmessungen von 60×90 cm (obere – 3:2), das andere 80×45 cm (untere – 16:9).

Die Druckqualität ist bei beiden gut, die Holzrahmen auch; bei myposter mußte ich wieder eine Hängevorrichtung an den Rahmen schrauben, was mich wieder ziemlich genervt hat. Viel schlimmer aber war, daß das Bild nicht richtig eingefaßt ist. Es wellt sich sehr deutlich hinter dem Glas, was man jedesmal sieht, wenn das Licht drauf fällt, und die Spanplatte auf der Rückseite war nicht richtig befestigt – hier mußte ich einige der Klemmen selbst umknicken. Und das bei einer Lieferzeit von über 1 Woche.

Daher revidiere ich nun die Bewertung aus den vergangenen Tests und kann myposter.de nicht mehr uneingeschränkt empfehlen.

Das Bild von PosterXXL ist sehr gut. Die Lieferzeit betrug nur einige wenige Tage, die Befestigungen auf der Rückseite des Bildes sind bereits vormontiert, der Rahmen ist dicker, das Glas besser und nichts wellt sich.