Ein Kurzurlaub im Allgäu – inkl. Eindruck: Sony FE 24-240mm

Servus Publikum 🙂

Anfang Oktober hatte es mich für einige Tage ins Ost-Allgäu verschlagen zu einem Kurzurlaub. Genauer gesagt, habe ich im schönen Lechbruck am See, etwa 20 min. von Schwangau entfernt in einer sehr hübschen Ferienwohnung residiert.

Das Haus Johanna war für uns beide + Hund perfekt. Die Eigentümer sind selbst große Hundeliebhaber. Mit deren Bande an Pyrenäenberghunden durfte ich zum Abschied auch noch etwas balgen 🙂

Da ich – noch immer aus gesundheitlichen Gründen – aber auch per se keine Lust verspürte, einen Haufen an Kameraequipment mit mir rumzuschleppen, hatte ich mich endlich dazu durchgerungen, mir das Sony FE 24-240mm Superzoom zu kaufen. Die Testberichte waren alle sehr unterschiedlich – letztlich war es mir egal, ich bin sowieso kein Pixel-Peeper und die totale Schärfe is mir erstmal wurschtegal; ich versuche, eine Bildwirkung zu erzielen und nicht irgendwelche Testlabors glücklich zu machen.

Das Objektiv ist mit 480g ein rechter Brummer gemessen an anderen Objektiven für das E-System und gerade noch so akzeptabel vom Gewicht her für eine leichte Urlaubsausrüstung. Es ist extrem solide gebaut mit einer sehr guten Haptik. Freilich wird eine FE-Kamera damit sehr kopflastig. Die Bildstabilisation funktioniert i.Ü. sehr gut – ich habe ob meines Tremors hier sehr gute Erfahrungen gemacht, auch und vor allem im extremen Telebereich.
Der Tubus fährt natürlich beim Zoomen aus – das ganze Ding ist aber innenfokussiert. Wer das Teil an einer APS-C-Kamera benutzen will (NEX-Serie bzw 5xxx, 6xxxx), erhält einen Brennweitenbereich von 36 -360mm.
Der Fokus saß eigentlich immer ziemlich flott und hat mir keine Probleme bereitet.

So, mehr kann man erst einmal nichts an Wichtigem zu der Linse sagen – ich fand die Schärfe absolut ausreichend. Das Ding ist stabil, hochwertig, spritzwassergeschützt und jeden Cent wert. Es ist, was es ist: als Superzoom bzw. Reiseobjektiv ist eine Kompromißlösung. Man erhält einen bequemen und großen Zoombereich vom Weitwinkel bis ins mittlere Tele, muß aber Abstriche bei der Lichtstärke und der Bildschärfe hinnehmen.


(Bild: Sony)

Die vollständigen technischen Daten könnt Ihr hier abrufen: KLICK

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Zum Allgäu ansich kann ich nur sagen: WOW!!
Jedenfalls habe ich mich dort unglaublich gut aufgehoben gefühlt. Das Land ist mit seinen satten Wiesen und Weiden und den Bergen im Hintergrund einfach nur wunderschön. Klar, alles im Schwangau ist auf Tourismus getrimmt, aber außerhalb der Saisons merkt man davon nicht sooo viel. Die Leute waren allesamt herzlich und die Verpflegung allüberall einfach nur der Hammer.
Wir haben etliche Cafés und Restaurants besucht und lediglich beim Frühstück vll ein- oder zweimal Pech gehabt, weil das Frühstück mehr ein Begleitangebot zur ansonsten hervorragenden Backware etc. war.
Wir waren u.a. in:

Café Maria am Forggensee (hier habe ich eine köstliche Gulaschsuppe gegessen).

Schloßbräuhaus Schwangau (hier gab es Hirschgulasch – leider habe ich hier kein Photo gemacht) – das Essen war toll, die Atmosphäre vll einen Ticken zu sehr Hofbräuhaus.

Hanselewirt Schwangau (ganz hervorragendes Frühstück, eine Riesenauswahl und alles frisch und vom Feinsten)

Helmerhof Schwangau (hier hatte ich einen Zwiebelrostbraten, den ich nie wieder vergessen werde – ein Gedicht!!)

Auf der Gsteig Lechbruck (Golfhotel – sehr sehr gutes Frückstücksbüffet und auch sonst eine tolle Karte – herrliche Terrasse)

Lechbrucker Hof (hier habe ich leider kein Bild – die haben einen richtigen Pizzabäcker am Start und einen entsprechenden Ofen – auch die restlichen sind hervorragend, vor allem die französische Zwiebelsuppe, die kriegt man heutzutage leider nur noch selten, besonders in dieser Qualität).

Die beiden restlichen Cafés, in denen wir zum Frühstück waren, fallen mir nicht mehr ein…

Und weil wir schonmal da waren, sind wir noch zur Ehrwalder Alm gefahren (Tiroler Seite der Zuspitze) – Photos s.u.
Insgesamt hatten wir eine wunderschöne Zeit und können es kaum erwarten, wieder dorthin zu fahren.

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Und nun… einige Photos (die restlichen gibt es bei Flickr und auf meiner FB-Seite):
Alle geschossen mit der Sony A7 II und dem FE 24-240mm

Fliegenpilz

Mariä Heimsuchung (Lechbruck am See)

Ehrwalder Almsee

St. Coloman

Schloß Neuschwanstein

Schloß Neuschwanstein

Und hier noch ein paar iPhone-Shots:

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Ein Kurztrip nach Laboe an der Ostsee

Anfang September hat es mich für ein paar Tage nach Laboe verschlagen, einem – so sagte man mir – sehr schönen und sehr bekannten Kurort.
Und, um es gleich vorweg zu nehmen: ich war begeistert!! Wir hatten eine sehr schöne Ferienwohnung gemietet, die nur etwa 50 Meter vom Strand entfernt lag. Die Anreise von Weinheim aus dauerte ca. 7 Stunden – die Autobahnen waren voll mit Baustellen, sodaß man über sehr weite Strecken nur 80 km/h fahren durfte. Die Heimfahrt war eine halbe Katastrophe und hat durch eine teilweise Vollsperrung der A7 an diesem Wochenende über 9 Stunden gedauert. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Da wurde der Verkehr über locker 20 km durch alle möglichen Dörfer geleitet – es hat sich auf den Landstraßen gestaut bis hinter den Horizont. Abartig – was für eine Belastung für Land und Leute!!

Laboe selbst war ein Traum. Unglaublich nette Leute, phantastisches Essen, eine unfaßbar gute Luft, ein wunderschöner Strand… es war herrlich. Keine Asis, keine Industrie, kein Lärm – einfach nur Erholung pur.

Gleich nach der Ankunft waren wir in der sog. Fischküche. Ein kleines Fischrestaurant direkt and er Strandpromenade. Ich hatte eine fangfrische Seescholle (gebraten), dazu süddeutschen (!) Kartoffelsalat in einer unfaßbar guten Qualität (süddeutscher K-Salat wird mit Essig zubereitet, nicht mit Mayo), sowie hausgemachte Remoulade zum Fisch – und diese Remoulade… ich hab den Geschmack immer noch im Mund. Das war so gigantisch gut!!

Am nächsten Tag gönnte ich mir einige Stunden am Strand und ruhte in einem der Strandkörbe – Schiffe beobachten und vor allem die Möwen, die allenthalben versuchten, die Gäste, die gerade ins Wasser gingen um ihr Hab und Gutbringen. Es war köstlich, die Viecher sind einfach zu geil. Hab mich scheppgelacht.

Abends ging es dann in die Tapas-Bar „Buena Vista“ – ein wunderschönes Ambiente und extrem gutes Essen.
Dort waren wir auch am Folgetag abends wieder essen.

Am dritten Tag bin ich die Strandpromenade entlanggelaufen Richtung Marinedenkmal und U-Boot-Museum und habe mich in der Strandklause für eine leckere Fischsuppe niedergelassen.

Gefrühstückt haben wir einmal zuhause und einmal in einem kleinen, extrem gemütlichen Café namens MoccaFee

So, nach all den iPhone-Eindrücken, hier noch ein paar Aufnahmen, die ich mit meiner Sony A7 II gemacht habe. Als Objektive hatte ich dabei: Sony/Zeiss FE 55mm f/1.8 und das Venus Optics Laowa 15mm f/4 Macro. Ich muß gestehen… ob all der schönen verschiedenen Möwen, habe ich das eine oder andere Mal ein Tele dann doch vermißt, aber ich wollte die Ausrüstung bewußt klein halten. Nun denn.

Strand-Haxen

... a galaxy far far away.

Am Hundestrand

Laboe

815

Colour-Line

Möwe

Strammstehen

Marinedenkmal Laboe

Unterwegs im Heidelberger Zoo

Gestern hat es endlich mal geklappt mit dem Zoo in Heidelberg. Das Areal hat in den vergangenen 20 Jahren eine ziemliche Umwandlung hinter sich. Ich mag Zoos eigentlich nicht, weil es mir nicht gefällt, wenn Tiere eingesperrt sind, aber hier hat man sich wirklich Gedanken gemacht und es ist eine sehr schöne Anlage entstanden. Zwar wünschte ich mir auch hier noch mehr Platz für einige Vögel und vor allem die Großkatzen, aber nu ja.
Zu den Affen und den Seehunden etc. hat es leider zeitlich nicht mehr gereicht, das muß ich auf einen nächsten Besuch verschieben.

Mir ging es vor allem darum, das noch immer relativ neue Sigma 150-600mm C zu testen und seiner Bestimmung zuzuführen. Es hat sehr geklappt an der A7 II.
Natürlich waren ab und zu die Zäune wieder im Weg, sodaß es für ein brauchbares Bild darauf ankam, daß einerseits das Motiv weit genug weg von Hintergründen war, nah genug an der Kamera und immer noch weit genug weg vom Zaun, damit man diesen auch bei ggf f/6.3 noch einigermaßen ausblenden kann. Hat nicht immer geklappt.

Hier nun die Ergebnisse:

Mit welchem Objektiv sollte ich beginnen?

Hallo zusammen,

wer sich seine erste Systemkamera oder DSLR kauft, der greift meistens zu einer Kit-Version mit Objektiv, weil das zu Beginn eine relativ günstige Lösung darstellt.
Günstig, ja, aber ist es auch die richtige/beste Lösung?

Nun… jein. Mit einer Tendenz zu nein.

Seit ich Festbrennweiten benutze, bin ich ein großer Freund dieser Objektive geworden.
Warum das?
Nun, eine Festbrennweite hat einen sog. „Laufzoom“, was nichts anderes heißt, als daß man zum „zoomen“ seine Füße benutzen muß. Man konzentriert sich sehr viel mehr auf die Bewegung, den richtigen Moment, die Bildkomposition, die Stimmung usw.
Mit einem Zoom-Objektiv ist das anders. Man beleibt idR stehen, zoomt rein oder raus und verändert dabei den Bildausschnitt und die Bildwirkung.

Ich persönlich empfehle, mit einer Festbrennweite von ca. 45mm bis 55mm zu beginnen. Insbesondere die 45mm entsprechen ziemlich genau dem menschlichen Blickfeld und Bildwinkel. Dh, kommt einem in einer Situation der Gedanke „oh, das is hübsch hier“, dann kann man sich relativ sicher sein, daß man die Szenerie mit einem 50er sehr gut einfängt.

Eine andere Festbrennweite für den Beginn ist eine 35mm-Linse. Diese geht schon etwas ins Weitwinkel, man bekommt also etwas mehr drauf. Was einem besser liegt, muß man ausprobieren, aber ich wette, am Anfang ist es eher das 50er. Mit diesem entwickelt man am ehesten ein Gespür dafür, was es heißt, zu photographieren.

Möchte man das partout nicht und doch lieber Zoom-Objektive benutzen, dann kann man, wenn das Kit-Objektiv was taugt (informieren!!), dieses benutzen (diese liegen idR bei ca 28-75mm – Kleinbild) oder ein klassisches 24-70mm kaufen und dazu noch ein 70-200mm. Beide sollten so lichtstark sein, wie technisch oder finanziell möglich (also im Bereich von f/2.8 bis f/4).
Mit einer Kombi aus diesen beiden Objektiven kann man fast alles machen und wird lange Zeit nichts anderes benötigen. Ich persönlich habe mich dabei ertappt, daß ich relativ selten gezoomt und eigentlich immer direkt die 24, 50, 70 oder 200mm benutzt habe, also ohnehin klassische Festbrennweiten.

Irgendwann hat sich mein Fokus aber verschoben. Mein 24-70mm habe ich im vergangenen Jahr verkauft, weil ich es einfach nicht mehr genutzt habe. Ich nutze ein 16-35mm und zwar idR entweder bei 16 oder bei 35mm, ein 55er, ein 85er, ein 80-200er (auch nur noch selten), ein 100er Makro und ein 150-600mm (meistens bei 600mm).
Meistens bin ich mit dem 16-35 und dem 55er unterwegs, will aber auf jeden Fall noch ein reines 35er. Mit einem 35er und einem 50er (55er) kann man schön die Straßen durchforsten. Ich habe auch noch ein manuelles 45er, das ich sehr gerne für diese Zwecke einsetze.

Weitwinkelzooms und Weitwinkelfestbrennweiten eignen sich sehr gut für Landschaften und Architektur etc.; Normalbrennweiten wie 45/50/55mm für fast alles; Telezooms-/festbrennweiten ab 70mm aufwärts dann für Portaits, Landschaft, Wildlife usw.

Wer noch mehr wissen will, der frage mich gerne in den Kommentaren 🙂

Welche Kamera ist die beste?

Gerade habe ich ein sehr gutes Video von Tony Northrup gesehen, das hervorragend herausarbeitet, warum es – in Teilen – erst einmal scheißegal ist, welche Kamera man benutzt.

Das Video sollte mindestens am Fernseher oder auf einem hochauflösenden Monitor betrachtet werden.

An all die Pixelpeeper unter Euch:
Es ist erst einmal völlig wurscht, welche Kamera Ihr kauft, solange Ihr von Komposition, Timing, Storytelling und all den anderen Dingen keine Ahnung habt.
Eine Kamera muß Euch gefallen, sie muß gut in Eurer Hand liegen, zu Eurem Geldbeutel passen und letztlich das machen, wozu sie da ist: Photos schießen.

So ist es erst einmal völlig unerheblich, Ihr eine Kamera von Sony, Fujifilm, Olympus, Nikon, Pentax oder Canon oder sonstwem habt. Es ist genauso irrelevant, ob diese eine Vollformatkamera ist, einen APS-C-Sensor hat oder vielleicht einen Micro-Four-Thirds-Sensor.

Es gibt aber Dinge, die dann im zweiten Schritt wichtig werden.

Kommen wir kurz zu physikalischen Fakten, die sich auch durch die größte Passion für eine Marke nicht ändern lassen.
Größere Sensoren bedeuten eine bessere Bildqualität (bei gleicher Sensor-Generation).
Eine Sony A7r III kann NIEMALS eine bessere Bildqualität abliefern, als eine aktuelle Mittelformatkamera.
Eine Fuji X-H1 kann NIEMALS eine bessere Bildqualität abliefern, als eine Sony A7 III.
Eine Olympus OM-D E-M1 Mark II kann NIEMALS eine bessere Bildqualität abliefern, als eine Fuji X-T2.

Warum ist das so?
Ganz einfach: Ein Vollformat-/Kleinbildsensor ist doppelt so groß wie ein APS-C-Sensor und ein APS-C-Sensor ist doppelt so groß wie ein mFT-Sensor.

Das bringt verschiedene physikalische Möglichkeiten mit sich. Auf einen Vollformatsensor passen mehr und großere Pixel, als auf die kleineren Sensoren und können damit mehr Licht einfangen. Bei der gleichen Sensorgeneration und der gleichen Auflösung bedeutet das, daß ein Vollformat-Sensor mit 24 Megapixeln 2x größer ist und damit 1 Blende mehr Licht aufnehmen kann. Also zB ISO 3200 ggü ISO 6400, 1/30s ggü einer 1/60s usw.
Eine Blendenöffnung von f/2.8 an einem mFT-Sensor entspricht einer Öffnung von f/4 an APS-C und f/8 am Vollformat. Eine Blende von f/2.8 an APS-C entspricht f/4 am Vollformat usw.

Man erreicht auch mit einer APS-C-Kamera in manchen Situationen die gleichen oder ähnliche Ergebnisse wie am Vollformat – aber physikalisch ist irgendwann Schluß und es geht eben nicht mehr. f/1.4 am Vollformat wird eine APS-C-Kamera eher weniger schaffen.

Das sind – langweilige – Fakten. Es ist weitaus wichtiger, eine besondere Stimmung zu kreieren. Man muß sich iÜ auch darüber bewußt sein, daß Vollformat-Objektive teurer sind, selbst, wenn die Kameras das gleiche kosten. Es muß also jeder für sich selbst entscheiden, was er tun möchte. Wer ohne Blitz und vor allem im Bereich Low Light arbeitet, der kommt irgendwann ggf um mindestens einen Vollformatsensor nicht mehr herum.
Hochauflösende Sensoren ab 24 MP ergeben ohnehin für die allermeisten keinen Sinn, denn kaum jemand von uns wird je in die Verlegenheit kommen, tonnenweise DIN A0-Prints oder sogar größeres zu machen. Aber das wollen viele partout nicht wahrhaben und kaufen sich eine arschteure Canon 5Dsr, nur um die Bilder dann bei 72dpi im Netz zu veröffentlichen. Laßt es mich ganz salopp sagen: das ist dämlich. Sorry, aber so isses. Hinzu kommt, daß solche hochauflösende Sensoren eigentlich nur mit extrem teuren Edelglas benutzt werden können, wie bspw. Sonys GMaster-Serie. Günstigere Objektive können die Megaauflösung nicht darstellen.

So. Schaut Euch das (englischsprachige) Video ergänzend an, das wirklich gut ist und hoffentlich endlich aufräumt mit so vielen Irrtümern.
UNd nun weiterhin viel Spaß beim Photographieren 🙂

Auf dem Main Tower (März 2018)

Heute nachmittag hat es mich nach Frankfurt am Main verschlagen. Endlich bin ich mal auf den Main Tower hoch und habe ein Photos machen können. Wäre zwar abends/bei Sonnenuntergang bestimmt noch schöner gewesen, aber man kann nicht alles haben 😀

EZB, Main Plaza & Dom

Commerzbank-Tower

Frankfurter Büro-Center, Westendstraße 1, Messeturm & Trianon

Deutsche Bank I

1 Euro, bitte

Eurotower

Silberturm & Skyper

Bahnhofsviertel, Westend

Taunustor

EZB & Main Plaza

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Im Einsatz waren:
Sony A7 II
Sony/Zeiss FE 16-35mm F/4
Sony/Zeiss FE 55mm f/1.8
Minolta AF 70-210mm „Ofenrohr“

Sony: A7 III vorgestellt

Nachricht via dpreview.com

Newly Developed Full-frame 24.2MP Back-Illuminated Exmor R™ CMOS Image Sensor with Evolved Image Processing
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The longest rated battery life of any Mirrorless camera at 710 shots per charge
Upgraded operability and functionality including addition of joystick for adjusting focus points, Dual SD Card Slots, SuperSpeed USB (USB 3.1 Gen 1) USB Type-C™ Terminal and more



Damit ist die A7 III so etwas wie eine kleine A9 und kostet dabei unter 2.000 Dollar.