Ein AT-AT steht im Walde

Garden Wars

AT-AT Miniature

Miniature War Zone

Sony A7 II
LAOWA 15mm f/4 1:1 Macro

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Hier mal ein Größenvergleich – man kommt wirklich sehr nah ran mit dieser Linse.

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Noch eins einen Tag später am Vogelstangsee in Mannheim:

AT-AT's Dreams

Mit Making-of:

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Blätterstudie

Heute hat es mich – einmal mehr – in den Luisenpark in Mannheim gezogen; ich liebe diesen Park und vor allem das dortige Pflanzenschauhaus. Und ich liebe Bananenblätter. Deren Form und Struktur haben mich schon immer fasziniert; und fast immer, wenn ich in den Park gehe, habe ich mein 100er Makro dabei und genieße diese faszinierende Pflanze. Unter all den Bananas sind auch ein paar vom Schokoladenbaum 🙂
Heute hatte ich auch das 55er Zeiss im Einsatz, da dieses eine sehr nützliche Naheinstellgrenze hat.

Bananenblatt

Banana Leaf

Chocolate Tree

Schwimmen im Grünen Meer

Banana Scratch

Bananentau

Bananentropfen

Schokoladenbaumblatt

Banane

Blattschichten

Blattgeäst

Banana Layers

Banana

Nachdem ich mich bei den Bananen ausgetobt hatte, ging es weiter zum Schmetterlingshaus. Allerdings wurde ich dort alsbald von einem Rudel lauter Vollidioten gestört… hat dann keinen Spaß mehr gemacht.

Schmetterling

Schmetterling

Schmetterling

Atlas-Seidenspinner

Auf dem Weg dahin, kam ich durch’s Aquarium 🙂

Piranha

Und zum Schluß hat es mich noch kurz an den Luisenring gezogen.

Luisenring

Sony FE 90mm f/2.8 Macro G OSS: Spezifikationen

  •  Bajonett: E-Mount (Vollformat/Kleinbild)
  •  Brennweite: 90mm (135mm an APS-C)
  •  Größte Blende: f / 2.8
  •  Kleinste Blende: f / 22
  •  Filtergröße: 62mm
  •  Bildstabilisator integriert
  •  Naheinstellungsgrenze 28 cm
  • – Blendenlamellen 9
  • – Gewicht: 602 Gramm
  • – Preis: EUR 1.149,-


Bildquelle: Sonyalpharumors.com

 

Die Minolta 100mm f/2.8 Macro-Tour

Am vergangenen und an diesem Wochenende war ich meinem „Ofenrohr“-Makro, dem Minolta 100mm f/2.8 unterwegs.

Die Originalversion, um die es hier geht, wurde von 1986 bis 1993 gebaut und war das erste seiner Art mit einem Focus-Limiter.
Das Objektiv brilliert mit einer Verzeichnung von „0“ und ist gebraucht (auch heute noch) für 300 bis 400 Euro zu haben.
Die (im wesentlichen) baugleiche Sony-Version geht für 800 Euro über den Tisch, ist aber nicht so schön und griffig und schwer…

Die beiden Touren sind in zwei Alben bei Flickr festgehalten:

Pfosten III
Baumreihe

Peu a peu wird einige der Bilder auch im Shop geben: klick
(Gerne auch per Anfrage).

Beispiele:

Colorful Decay

Vorhängeschloß

Baumreihe

Sonnig

Familienzuwachs: Minolta AF 100mm f/2.8 Macro

Heute war es endlich in der Post: mein „neues“ Minolta AF 100mm f/2.8 Macro.

Bei diesem Objektiv handelt es sich durchaus um eine kleine Legende. Die Linse wird auch heute noch – nur eben von Sony – mit identischer Berechnung (aber ich glaube unterschiedlicher Vergütung) herstellt. Gebraucht und in sehr gutem Zustand ist das Glas durchaus nicht günstig, aber eben noch immer aller Ehren wert. Mit Glück bekommt man es für ca. EUR 250,- (je nach Zustand) bis hin zu EUR 400,-

In den kommenden Tagen werde ich versuchen, eine Testbildreihe zu schießen und diese hier veröffentlichen: https://www.flickr.com/photos/118085815@N07/

Im Jahre 1985 stellte Minolta die weltweit erste Spiegelreflexkamera mit integriertem passiven Autofokus vor (in Europa „Dynax 7000“, in Nordamerika „Maxxum 7000“ und in Japan „Alpha 7000“).

Ein Jahr später folgte passend dazu das weltweit erste 100mm Macro mit Autofokus – eben dieses.
Canon und Nikon haben das erst vier Jahre später fertig gebracht.

Das Objektiv hat 8 Elemente in 8 Gruppen, 9 Blendenlamellen und schafft Blende 32. Das „100er Macro“ schafft die 1:1-Vergößerung ohne Adapterring.

Es gilt als eines der besten und schärfsten Macroobjektive – noch immer. Ich bin gespannt, wie der – nicht-wissenschaftliche, subjektive – Test dann ausfällt.
Am Wochenende sollte es soweit sein 😉

Ich hatte wohl Glück, denn mein Exemplar scheint in einem sehr guten Zustand zu sein für sein Alter. Die Objektive dieser Zeit (Vollmetall) zählen zu der sog. „Ofenrohr-Serie“, wie u. a. auch das AF 70-210mm f/4. In den nächsten Tagen sollte eine weitere Linse dieser Serie eintreffen: Minolta AF 50mm f/1.4 – auch eine kleine „Nifty Fifty“-Legende. Ich bin gespannt.

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Was sind Makro-Objektive?

Eines vorweg: es gibt echte Makroobjektive und Objektive mit Makrofunktion. Daneben gibt es Makrolinsen unterschiedlicher Brennweite, die Brennweite ansich hat erst einmal nichts mit Makrofunktion zu tun. Ein Makroobjektiv wird erst dann zu einem, wenn in ihm bestimmte Linsen für eben diese Funktion arbeiten sollen.

Richtige Makroobjektive habe idR einen Vergrößerungsmaßstab von 1:2 oder bestenfalls 1:1 (halbe Größe des Motivs oder volle originale Größe des Motivs in der Abbildung auf dem Sensor. Darüber spricht eben eher von der „Makrofähigkeit“, nicht aber von einem Makroobjektiv.

Echte Makros sind Festbrennweiten, mit einer jedoch idR geringeren Lichtstärke und meistens auch langsamem Autofokus. Auf den AF kommt es oft nicht an, es wird sogar eher manuell fokussiert, wenn man ein Makro aufzeichnet.

Mit einem Makro kann man extrem nah an ein Motiv heran und dieses dann in großer Detailfülle abbilden. Typische Anwendungsbereich sind die Pflanzen- und Insektenphotographie; aber auch im medizinischen Bereich und in anderen Feldern haben sich Makrolinsen bewährt.

Typische Makros haben Brennweiten von 50mm oder 100mm; es gibt aber auch viele andere.
Sehr gut und sehr beliebt ist bspw. das Tamron SP 90mm f/2.8 Di VC Macro (Bildquelle: http://www.tamron.de).

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