Drucktest Saal-Digital: 1x Alu DiBond, bitte

Hallo zusammen,

derzeit gibt es eine interessante Aktion von Saal-Digital (meinem bevorzugten Anbieter für den Druck von Photo-Büchern).
Man kann sich auf deren Homepage als Tester für Wandbilder bewerben.

Meine Bewerbung wurde heute angenommen (ich freue mich sehr darüber!!); man bekommt dann einen Gutschein per eMail übermittelt, den man beim Bestellvorgang einlösen kann. Geht alles wie immer super einfach über deren eigene Gestaltungssoftware.

Ich habe mich auch dieses Mal für AluDibond entschieden. Einmal weil ich ein Photo ausgewählt habe, daß im HighISO-Bereich aufgenommen worden ist und die Alu-Oberfläche hier doch das eine oder anderen ggf kaschieren kann; zum anderen aber habe ich dieses Material bereits bei Whitewall und (ich meine) myposter getestet (oder war es Poster XXL…?) – nun jedenfalls habe ich es bereits 2x bei anderen getestet und mich interessierte hier der direkte Vergleich.

Dieses Photo soll gedruckt werden:
Best Friends

Zu Anfang aufgefallen ist mir, daß Saal-Digital leider in seiner Formate-Übersicht darauf verzichtet, die Seitenverhältnisse anzugeben, wie das zB bei myposter.de geschieht. Ich habe mir also auch myposter.de als Hilfe genommen, um dann individuell das von mir gewünschte Druckformat eintragen zu können; in meinem Fall: 48×27 cm, also im Verhältnis 16:9 – die Druckgröße dürfte am Ende ca. DIN A3 entsprechen (DIN A3 wäre im Verhältnis 4:3 bzw in den Formaten 40×30 cm oder 60×45 cm).
Ansonsten war das ganze kein Hexenwerk und es ist extrem löblich, daß man ein individuelles Format eingeben kann!!

Ferner habe ich mich für eine vormontierte Profilaufhängung entschieden – das war damals bei Whitewall auch so; myposter war der Meinung, ich soll das selbst tun, fand ich nicht so witzig. Bereits damals habe ich geschrieben, es wäre mir lieber, wenn man dem Kunden die Wahl läßt, ob seine Aufhängung selbst montieren will oder nicht – wird es vom Anbieter erledigt, darf es ruhig was kosten – so ist es hier bei Saal-Digital. Gut so.
Insgesamt gibt es drei Aufhängungsvarianten zur Auswahl; die Profil-Aufhängung ist die mittlere Preisvariante (Aufschlag plus 11 Euro).
Preislich finde ich das ganze absolut fair. AluDibond ist kein günstiger Druck und idR sehr hochwertig und beständig, meine beiden A2-Drucke damals haben jeweils ca. 80 Euro verschlungen. Der ca. A3-Druck kostet in meinem Fall ca. 30 Euro zzgl. Aufhängung und Versand, also summa summarum dann etwa 50 Euro.

Der Bestellvorgang war extrem einfach und ruckzuck durchgeführt. Jetzt warte ich auf mein Bild und werde dieses dann noch einmal genauer in Augenschein nehmen, sowie diesen Artikel hier einem Update unterziehen. So stay tuned… 😉

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Update vom 06.06.2017
So, nun ist das Bild bei mir angekommen – wobei, das ist eigentlich so nicht ganz richtig, eigentlich war es schon am Samstag da, lag aber noch beim Nachbarn.
Das Produkt war sehr gut verpackt, da gibt es gar nichts zu meckern – Produktion und Lieferung waren pfeilschnell!!

Fü das Bild ansich habe ich noch keinen Platz an der Wand ausgemacht; ich habe es mal über einen anderen DiBond in A2 gehalten, damit man ggf sehen kann, wie groß es im Vergleich ist. Es ist ca doppelt so groß wie A4, aber kleiner als A2.

Von der Druckqualität bin ich begeistert. Das Material war die richtige Wahl für dieses Motiv, man sieht absolut null Körnung. Ich hätte das Teil locker noch eine Nummer größer ausdrucken können.
Wenn man mit dem Finger über die bedruckte Seite fährt, spürt man ganz fein die Erhebungen bei den Bäumen; in der Mitte schimmert das Weiß etwas weißer, als es sein sollte – wenn man ganz genau hinsieht, dann erkennt man die Stellen, die aussehen, als habe man mit einem Finger etwas Staub weggewischt. An dieser Stelle sind ein paar Details verloren gegangen, was aber nicht am Druck liegen muß – kann auch an meiner Aufbereitung beim Exportieren ins 300 dpi-JPEG liegen. Man sieht es nicht, nur wenn man es wirklich weiß.
Das Material fühlt sich hervorragend und sehr hochwertig an. Die Ränder sind sehr sauber abgeschnitten – keine Reste, keine scharfen Kanten, keine Knubbel oder Schnittkerben – paßt alles.
Das Profil auf der Rückseite ebenfalls gerade und zentriert – so macht es Spaß, ein Bild aufzuhängen!

Diese Druckvariante ist bspw. sehr gut geeignet, um sie auch im Freien oder in Feuchträumen aufzuhängen – kann sein, daß ich dem guten Stück einen Platz im Bad gebe, wie auch den beiden anderen DiBonds.

Kurzum: ich bin von dem Ergebnis, der Qualität, der Schnelligkeit und dem dafür verlangten Preis begeistert!!
Vor allem freut es mich, daß ich jetzt endlich die Software auch dafür benutzen kann und dort dann meine ganzen Projekte gespeichert sind.
Lediglich die Seitenverhältnisse sollten vielleicht noch zu den Abmessungen nachgeliefert werden, damit man nicht so viel manuell nachrechnen muß.

Saal-Digital: sehr gut! 🙂

Wenn der Platz ausgeht: Lowepro Nova 200 AW

Seit einiger Zeit stand ich vor einem kleinen Problem: ich hatte einen herausragend guten Photo-Rucksack und eine herausragend gute Photo-Tasche. Beide von Lowepro (Lowepro Nova 180 AW & Lowepro Flipside 400 AW). Aber: wenn ich den Rucksack nicht mitnehmen wollte, weil er mir zu unflexibel war, konnte ich auch meine Tasche nicht benutzen, weil sie zu klein war.

In den Rucksack passen zwei Kameras mit Objektiv (je nachdem, wie man ihn aufteilt) + weiteres (Objektiv-)Zubehör.
In die Tasche passen max. 2 Kameras mit Objektiv und dann nur noch begrenzt Zubehör.

Mein Luxusproblem: Ich wollte drei Kameras mit Objektiv unterbringen, um schnell wechseln zu können und so noch immer sehr mobil und flexibel sein.
Die Lösung: Lowepro Nova 200 AW


(Bildquelle: Amazon.de)

Irritiert mußte ich eben feststellen, daß es diese (sorry) saugeile Tasche nur noch für einen begrenzten Zeitraum zu geben scheint, denn auf der Lowepro-Homepage ist nur noch die 180er zu finden.

Der Größenunterschied ist enorm, obwohl zwischen den beiden Taschen (180 & 200) nur wenige Zentimeter liegen.

In der 200er haben nun Platz:
1x Sony A7II mit Sony/Zeiss FE 16-35mm f/4
1x Sony A7II mit Minolta AF 80-200mm f/2.8
1x Sony A7s mit Sony/Zeiss FE 55mm f/1.8
1x Samyang 85mm f/1.4

Daneben sind noch einige Reflektoren drin, Filter, ein Blasebalg, ein Linsenreinigungsset von Zeiss, eine kleine Taschenlampe, Speicherkarten, Selbauslöser, Ladegerät… und und und…

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Die Tasche ist, wie auch die anderen Produkte von Lowepro, die ich habe, hervorragend verarbeitet, besitzt ein wirklich wetterbeständiges Material und einen integrierten Regenschutz, den man bei Bedarf über die ganze Tasche stülpen kann, ohne dabei den raschen Zugriff auf das Innenleben zu verlieren.
Der Boden ist verstärkt und mit Gummistreben versehen, sodaß die Tasche sicher steht, ohne ggf den Inhalt zu beschädigen.

Und das ganze für „schlappe“ 80 Euro.
Für solch eine Qualität und Größe verlangen andere deutlich mehr und leisten deutlich weniger.

Ich bin schon von den beiden anderen „alten“ Produkten total begeistert gewesen, da die Verarbeitung und das System der Produkte einfach überragend sind. Vor allem der Rücksack mit seinem Hauptfach auf der Innenseite (plus „Bauchladen“) ist ein geniales Konzept.

Die Taschen sind für sich genommen extrem leicht und dennoch sehr robust; perfekt, um die o. g. Ausrüstung mitzunehmen und immer noch einigermaßen leicht unterwegs zu sein. Natürlich wiegen drei spiegellose Systemkameras plus Objektive schon einiges – vor allem wiegt das Minolta eine gefühlte halbe Tonne. Aber wenn schon, dann so.

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Amazon-Shopping-Links zu den o.g. Produkten:

Lowepro Nova 200 (bzw. 180)
Lowepro Flipside 400

Minolta AF 80-200mm f/2.8 APO G HS („Weißer Riese“) – Erfahrungsbericht

Dieser Erfahrungsbericht kommt spät – ist aber deshalb hoffentlich einigermaßen fundiert. Das Minolta AF 80-200mm war (seit ich damals meine A99 gekauft hatte) schon länger ein kleiner Traum und vor nicht ganz 2 Jahren habe ich es mir dann zu einem Gebrauchtpreis von EUR 750,- gegönnt – leisten konnte ich es mir nicht direkt… aber was soll’s…
Neue Objektive vergleichbarer Qualität kosten gut und gerne zwischen 2.500 und 3.000 Euro.

70200G

Das Objektiv wurde ab 1993 gebaut und war eines der ersten echten AF-Profi-Zooms von Minolta, wenn ich mich nicht irre. Der Vor-Vorgänger war das AF 70-210mm f/4 (das so- „Ofenrohr“), der direkte Nachfolger war das 70-200mm f/2.8, das im Grunde bis heute von Sony so gebaut wird (heute ist es das SSM II).
Das 70-210mm war ein gutes Objektiv, allerdings hatte es kein besonders schönes Bokeh und hatte ziemlich mit chromatischen Aberrationen zu kämpfen – in kontrollierten Situationen aber war es herausragend.
Das weiße 80-200mm hatte einen direkten Vorgänger von 1987 in schwarzer Farbe mit langsameren Fokus. Das „HS“ beim weißen Riesen steht für „High Speed“, und der Fokus ist in der Tat extrem schnell und hämmert durch den Stangenantrieb rein wie Anker bei Vollgas.
An der Seite des Objektivs hilft ein „Focus Hold Button“ beim fokussieren und komponieren.

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Um die wenigen Nachteile gleich vorweg zu nehmen:
– es ist laut
– das Front-Element dreht sich beim fokussieren
– minimale Fokusdistanz: 1,8 Meter
– nicht spritzwassergeschützt
– schwer
– die Streulichtblende

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Es können Filter mit 72mm angebracht werden – der Polfilter ist durch das sich drehende vordere Glaselement leider irgendwie nutzlos…
Das Objektiv ist gebaut wie ein Panzer und auch genauso schwer; ich glaube, es wiegt irgendwas um die 1,3 kg.

Die Bildqualität ist, was die Schärfe anbelangt, absolut überragend – vor allem bei der sehr wichtigen Offenblende von f/2.8.
In puncto Farbwiedergabe und Kontrast ist es allerdings heutigen Top-Linsen deutlich unterlegen – mit einer RAW-Aufnahme bekommt man aber sehr viel aus den geschossenen Photos raus.

Betonkalypse

Walking in the Woods

Ich betreibe das Objektiv (da die A99 nicht mehr da ist) inzwischen mittels LA-EA4-Adapter hauptsächlich an der Sony A7 II, da mir dort der (stromfressende) Bildstabilisator zu Nutzen kommt, denn das Objektiv selbst ist natürlich aufgrund seines Alters intern nicht stabilisiert.

An der A99 war es irgendwann kaum noch auszuhalten, diese Kombi lange zu tragen – und auch an der A7 II merke ich es irgendwann deutlich. Das massive Gewicht ist sicher auch ein gewisser Nachteil, aber ich empfinde es als gerade noch akzeptabel in Anbetracht der Qualität dieser Linse.

Das Objektiv hat freilich eine eigene Stativschelle und auch einen frei beweglichen Ring, um das Objektiv samt Kamera zu drehen. Der Ring/die Schelle läßt sich allerdings nicht abnehmen. Einen Wetterschutz gibt es auch nicht – dessen Fehlen sich bei mir aber auch noch nie negativ bemerkbar gemacht hat. Bis jetzt.
Beim zoomen dreht sich der ggf angebrachte Filter übrigens nicht – das Objektiv ist nicht wirklich innenfokussiert, es fährt leicht aus. Beim zoomen ändert sich die Größe aber nicht.

Die Streulichtblende ist leider – obwohl aus Metall und innen schön matt schwarz beschichtet – eine Katastrophe. Nicht genug damit, daß es keine Markierungen zum Anbringen des fummeligen Dings gibt, nein, das fummelige Dings löst sich auch gerne mal einfach ab. Es kann seine Zeit dauern, bis man das Teil auf das Objektiv bekommt – steckt man die Kamera samt Linse dann in eine Tasche, kann es schonmal passieren, daß sie ohne Blende wieder rauskommt. Sie rastet also nicht ein.

Twin Walk

Frida & Timo

Das Bokeh des Objektivs empfinde ich persönlich als wunderschön und butterweich.

Mooslandschaft

Bei der einen Hochzeit, die ich bislang photographiert habe und bei den Aufnahmen in der Stadtbibliothek ist mir der laute Fokus sehr unangenehm aufgefallen. An besonders ruhigen Orten kommt man um das manuelle fokussieren nicht herum. Der Zoomring (liegt hinten) ist angenehm groß und betätigt sich auch angenehm schwer; der Fokusring sitzt vorne und ist ebenfalls schwergängig, aber leicht genug, allerdings vielleicht für Filmer nicht geeignet, da die Drehung doch recht knapp ist. Das kann ich aber nicht wirklich beurteilen, weil ich nie filme…

The Reader

Graffiti-Mädchen I

Alles in allem – auch wenn mich vor allem die geringe Fokusdistanz und der Geräuschpegel stören – bin ich in diesen weißen Klotz richtig verliebt. Ich habe zwar schon das eine oder andere Mal darüber nachgedacht, das Objektiv zu verkaufen und das Geld in ein FE 70-200mm f/4 zu investieren, kann mich aber von diesem „kleinen“ Prachtstück nicht trennen. Solange die neuen und modernen Objektive so abartig teuer sind (vor allem auch das neue G Master – das ja auch über 3.000 Euro kosten soll) und Sigma/Tamron & Co sich nicht trauen, endlich FE-Objektive zu bauen, bleibt dieses Baby in meiner Tasche und liefert schön scharfe Aufnahmen.
Auch das 70-210mm werde ich – vor allem als Backup – behalten. Es ist in keiner Hinsicht auch nur annähernd so gut wie das 80-200mm, besitzt aber auch seine Qualitäten.

Maison Kammerzell & Staßburger Münster

Wer also auf der Suche nach einer „preisgünstigen“ Alternative zu den neuen teuren Modellen ist, dem kann ich dieses Teil nur wärmstens empfehlen, solange man nicht auf absolute Stille angewiesen ist. Bei eBay sollte man allerdings erst gar nicht anfangen zu suchen – dort bieten nur fadenscheinige Händler und Preistreiber ihre Ware an; dieses Objektiv kauft man sich am besten über Kontakte in Online-Foren. Die Preise dürften, je nach Zustand, zwischen 600 und 1.000 variieren, wobei 1.000 Euro in meinen Augen schon zuviel sind.

Zum Abschluß noch einige Aufnahmen meiner beiden Telezooms.

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Minolta AF 80-200mm f/2.8 APO G HS:

Banana Waves

Schwarzwald

Planken

Mann & Ente

Rapsodie in Gelb

Burg Windeck im Nebel

Burg Hohenzollern

Fasan

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Minolta AF 70-210mm f/4:

Brückenrad

Martin

Spooky Wanderer

Eichhörnchen

abstellen und anschließen

Roofwalker

Wildschwein

Lotus Elan S2

Kläranlage

Spiel-Platz

Heiliggeistkirche Heidelberg

Familienzuwachs: Samyang 85mm AS IF UMC

Seit einiger Zeit habe ich immer wieder darüber nachgedacht, mir endlich wieder eine Festbrennweite zu können. Mein Minolta AF 100mm f/2.8 habe ich ja noch; mein Minolta AF 50mm f/1.4 hingegen hatte ich vor einiger Zeit verkauft.
Da mir die hohe Lichtstärke aber durchaus fehlt und der native Anschluß ohne Adapter, habe ich mich relativ intensiv umgesehen. Und dabei festgestellt, daß der Markt hier nicht wirklich viel hergibt – jedenfalls dann nicht, wenn es einigermaßen günstig sein.

Nun hat Sony ja in den vergangenen Tagen das neue 50mm f/1.8 vorgestellt (für das Vollformat), aber irgendwie sind waren mir 50mm für das, was ich intensiver machen wollte, zu kurz: nämlich Portraits.
Ja, auch 50mm gelten als Portrait und/oder Universalbrennweite, die 85mm aber sind – irgendwie – die klassische Länge für Portraits. Der Hintergrund läßt sich gut ausblenden, weil man nicht so nah ans Motiv ran muß, auch hilft, daß die 85mm ins Tele übergehen.

Ein Zeiss Batis wäre natürlich sagenhaft gewesen, aber auch kaum kurzfristig finanzierbar.
Auch das neue 85mm F/1.4 für Sonys FE-Bajonett ist erst recht nicht zu verwirklichen.

Was also tun…?

Muß denn unbedingt eine Autofokus-Linse sein? Eigentlich ja nicht… bei dieser Art von Aufnahmen kommt es überhaupt nicht auf Geschwindigkeit an, im Gegenteil. Also… gab es da nicht was von Walimex? Oder eben Rokinon oder Samyang…

Ja, gibt es. Und die aktuelle Version des 85ers genießt einen ziemlich guten Ruf. In Testberichten war zu lesen, daß es eine recht hohe Serienstreuung geben soll, was die Qualität anbelangt; ich konnte aber nicht feststellen, ob das nur für die alte oder auch für die neue Version gilt.
Jedenfalls war der Preis bei Amazon niedrig genug und so habe ich zugeschlagen.

Das Objektiv wird mittlerweile direkt mit angeschweißtem Adapter für alle möglichen Bajonette angeboten – in meinem Fall habe ich das E-Bajonett gewählt. Im untenstehenden Bild ist das Objektiv an meiner Sony A7s angeschraubt – daneben steht die A7 II mit dem Sony/Zeiss 16-35mm f/4 zum Größenvergleich.

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Die Lichtstärke war beeindruckend. Bislang besitze ich ja nur Linsen mit höchstens f/2.8 – was für sich genommen natürlich auch schon lichtstark ist, aber im Vergleich zu f/1.4 satte zwei Blenden dunkler ist und damit den Unterschied ausmacht zwischen z.B. ISO 6400 und ISO 1600, vom weicheren Bokeh einmal ganz abgesehen. Und das Bokeh ist wirklich super-cremig!!

Anbei zwei einfache Test-Shots von vorgestern; gestern war ich mit dem Objektiv den ganzen Tag unterwegs und habe Portraits geschossen – die Bilder hierzu sind gerade in Bearbeitung und kommen im nächsten Blogbeitrag.
Ich bitte zu beachten, daß der Bereich der Schärfentiefe bei Blende 1.4 EXTREM gering ist. Das Fokuspeaking einer spiegellosen Systemkamera hilft hier ganz enorm – und dennoch habe ich bei der Portrait-Tour einige Aufnahmen versemmelt. Offenblendig ist das Objektiv in der Tat kein Schärfekönig, trumpft aber bereits bei 2.8 oder 4 ziemlich auf. Natürlich möchte solch ein Objektiv vor allem wegen der weit offenen Blende und möchte, daß es vor allem weit offen sehr scharf ist – nun, das ist es nicht, es ist aber nicht zu weich. Für einen Hobby-Anwender, der nicht notwendigerweise relativ groß oder in Magazinen abdrucken muß, ist das Objektiv eine sehr gute Wahl. Es ist scharf, nur nicht megascharf. Und die übrige Abbildungsleistung ist in meinen Augen über eigentlich jeden Zweifel erhaben. Es werden sowieso sämtliche RAWs nachbearbeitet – nur die beiden Beispielbilder hier nicht – die sind DOOC als RAW eingelesen und als JPEG exportiert.

Samyang 85mm f/1.4 an der Sony A7s bei Blende 1.4

Samyang 85mm f/1.4 an der Sony A7s bei Blende 1.4

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Im Lieferumfang enthalten sind:
– Objektiv
– vordere und hintere Objektivdeckel/Verschlußkappen
– Streulichtblende
– Stoffsäckchen

Die Streulichtblende ist aus Plastik und rastet fest und sicher ein. Das Säckchen ist gut verarbeitet und schön weich.
Die Verschlußkappe vorne paßt leider bei aufgeschraubten Polfilter nicht mehr drauf – die Filtergröße beträgt 72mm.
Offenblendig hat das Objektiv bei starken Kontrastkanten im hellen Bereich mit chromatischen Aberrationen zu kämpfen.
Der Fokusring ist extrem gut zu bedienen, hat einen langen Weg und läuft butterweich. Auch der Blendenring ist sehr gut gefertigt und geht nicht zu leicht und nicht zu schwer. Die Blenden sind verfügbar von 1.4 bis 22. Über Blende 11 habe ich es nicht getestet – bis dahin ist aber alles schön scharf.

Alles in allem bin ich bislang mit dem Objektiv sehr zufrieden. Es ist schwer und – wie es scheint – ganz hervorragend verarbeitet. Aus Plastik, ja, aber das merkt man diesem Brummer gar nicht an. An der A7-Reihe ist es sehr gut ausbalanciert und nicht zu schwer.
Diese Linse ist für jeden, der keine tausende Euro für ein Portrait-Objektiv ausgeben möchte, ein absolutes Must-Have.

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Samyang 85mm F1.4 Objektiv für Anschluss Sony E

12 Megapixel im Großformat drucken – der Test: das Bild ist da

Hallo alle zusammen,

wie zuvor bereits angekündigt habe ich mir eines meiner Photos, das ich mit der Sony A7s geschossen habe, auf ca. A1 (90×60 cm im Bildformat 3:2) ausdrucken lassen.

Es geht um dieses Photo hier:
The Wanderer

Den Druck habe ich via myposter.de realisiert. Das Poster kam in einem Holzrahmen – die notwendige Aufhängung war leider nicht vormontiert – das mußte ich selbst erledigen. Es lagen lediglich die Klammern und die Schrauben dabei. Ich habe diesbezüglich den (sehr freundlichen) Service von myposter angerufen, der mir erklärte, man wolle es dem Kunden überlassen, wie viele der Klammern an welche Stellen montiert werden. Ich finde das grundsätzlich ok, aber auch etwas unglücklich. Es dürfte klar sein, daß man bei einem derart großen Bild quer zwei Montageklammern benötigt und hochkant nur eine. Sei es drum – das Bild hängt jetzt.

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Zum eigentlichen Thema:
Genügen 12 Megapixel für einen Druck dieser Größe?

Meine Datei habe ich in Adobe Lightroom entwickelt und als JPEG mit 300 DPI exportiert. Die 12 Megapixel ergeben im Falle der Sony A7s eine Auflösung von 4240 x 2832 Pixeln. Bei 300 DPI ergibt das eine Druckgröße von ca. 36 x 24 cm.
DIN A4 (Seitenverhältnis 4:3) hat ca. 30 x 21 cm); DIN A3 kommt auf ca. 42 x 30 cm – wir bewegen uns mit den 12 MP der Sony A7s also ziemlich genau in der Mitte von DIN A4 und DIN A3, wenn eben 300 DPI verwendet werden.
Möchte man größer drucken, muß man die DPI – oder PPI verringern (Pixel Per Inch). Die Auflösung bleibt dabei gleich, es sind nach wie vor 12 Megapixel.

Ich kann in diesem Zusammenhang ein Video von kranzkreativ aka Andreas Kranz empfehlen, der sehr anschaulich darlegt, was man wie groß drucken kann und wie man dabei vorgeht; er hat dies mit einer 24MP-Datei gemacht:

Ferner kann ich die Webseite http://www.din-formate.de empfehlen mit einem entsprechenden Artikel und einer sehr aufwendig erstellten Liste zu Druckformaten und Auflösungen.

Gemäß dieser Liste wurde mein Bild höchstwahrscheinlich mit etwa 120 DPI gedruckt. O je, so wenig??!! 😉
Das reicht locker!!

Mein Poster hängt über mir, respektive über meinem Schreibtisch. Es sieht hammergeil aus. Ich kann alle Details erkennen, die Farben sind satt und strahlend, alles ist wie ich es auch am Bildschirm sehe.

Und jetzt kommt der Knackpunkt: aus welcher Entfernung?
Nun, der Betrachtungsabstand beträgt ca. 1 Meter. Wenn ich direkt vor dem Tisch stehe auch mal 50 cm. Selbst bei 30 cm sieht alles noch extrem gut aus; erst wenn ich ganz nah rangehe und bestimmte Bereiche betrachte und ausleuchte, dann kann ich erkennen, daß in den schärfsten Bereichen ggf leichte Unschärfen vorhanden sind – das ganze ist aber sehr sehr gut gemacht.
Und wer bitte schaut sich auf diese Art Bilder an…?! Niemand. Jedenfalls keiner, der noch einigermaßen bei Sinnen ist.

Also, um die Gretchenfrage wieder aufzuwerfen: Genügen 12 Megapixel für einen großformatigen Druck? Absolut!!

In meinen kleinen Räumen (eine 2ZKB-Wohnung, wobei dieser Raum, in dem das Bild hängt vll 12 qm hat) wirkt ein solches Bild geradezu monströs und wird ggf das einzige in dieser Größe bleiben. Die anderen Drucktests mit A2 haben bereits gezeigt, daß das völlig problemlos möglich ist.

Ich wollte vor allem auch für mich selbst eine Rechtfertigung haben, mir keine Sony A7r II kaufen zu müssen. Hätte ich jedoch beinahe trotzdem getan, was völlig überdimensioniert gewesen wäre.
Ich habe mich schon auf meine zweite Sony A7s gefreut, habe mich am Ende aber doch noch einmal umentschieden und mir heute eine A7 II bestellt (ohne „r“).
Warum jetzt das?! Ganz einfach:
Mit der A7s bin ich in meinem natürlichen Lebensraum (Low Light-Photographie) sehr glücklich. Eine A7s kostet aber immer noch knapp 2.000 Euro. Eine A7 II „nur“ ca. 1.500 Euro. Die gesparte Kohle habe ich anderweitig investiert und bin damit sehr zufrieden – zudem bietet der Bildstabilisator meinem alten Minolta AF 80-200mm f/2.8 APO G HS nochmals einen zusätzlichen Benefit. Ich weiß schon von meiner A99, daß die Bildbearbeitung wieder deutlich länger dauern wird, denn unkomprimiert wiegen die RAWs der A7 II gut 40 MB. Eine A7s II hätte deutlich über 3.000 Euro gekostet – no way. Das ist sie mir nicht wert, nur weil die einen Internen IBIS hat und 4K kann, was mich ohnehin nicht interessiert.

Hätte ich gerne eine A7r II? Ja klar, wer hätte die nicht gerne… aber die Datengrößen von 80+ MB pro RAW, die immense Dauer der Bildbearbeitung auf meinem etwas altersschwachen Rechner und die Anschaffungskosten ansich, lassen mich am Ende doch eine Vernunftentscheidung treffen.
Und ob nun A7s, A7 II oder sonstwas ist ein echtes Luxusproblem.

Es bestätigt mich in dem, was ich bereits vorher schon einige Male geschrieben habe: 36 Megapixel und mehr nutzen vor allem denen, die auf das croppen angewiesen sind und die, aus welche Gründen auch immer, wirklich groß drucken müssen, ohne Details zu verlieren. Wobei dann der Betrachtungsabstand aber dafür sorgt, daß man keinen Unterschied mehr erkennen sollte, ob das Bild mit einer 12, einer 24 oder einer 42 MP-Kamera gemacht geworden ist – je nachdem… es kommt immer drauf an. Aber für die normalen Drucke, für Photo-Bücher etc pp ist das Megapixel-Rennen schlicht und ergreifen sinnlos, für eine Veröffentlichung im Web erst recht (Stichwort: 72 DPI). 24 Megapixel sind mehr als genug. Aber solange die Hersteller sich immer wieder überbieten (ggf statt an der Bildqualität zu arbeiten), solange werden Photo-Nerds wie ich auch einer bin immer wieder drauf anspringen, obwohl sie es besser wissen sollten.

Aber die Zukunft hat nunmal begonnen. Es kommen neue Linsen, die diese Auflösungen darstellen können und neue Kameras, die immer höher auflösen; rein rechnerisch werden wir die 80 und vll 100 Megapixel am Vollformat in relativ naher Zukunft vielleicht sogar noch erleben, bevor die Physik dem Ingenieur die natürlich Grenzen aufweisen wird. Und bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein runter… und werden immer wieder neue Produkte auf den Markt kommen, die man vorerst einmal nicht braucht – aber natürlich haben will. Mal sehen… ich hoffe, ich komme mit beiden A7-Kameras jetzt erst einmal eine Weile aus 😉

Drucktest – Whitewall vs. myposter.de – Stufe 1: Die Lieferung

In der ersten Stufe des Tests geht es um Verpackung und Lieferung. Die Versandkosten waren bei beiden mit ca. 10 Euro identisch.

Whitewall hat heute geliefert. myposter.de nicht. Ich habe beide in der Nacht vom 29.03.2016 auf den 30.03.2016 bestellt. Von myposter.de habe ich eben eine Versandbestätigung bekommen. Interessantes Details am Rande: bereits letzte Woche habe ich mein Großformatposter bei myposter.de bestellt… das ist immer noch nicht da.

Das AluDibond-Bild von Whiutewall kam sicher verpackt mit viel Papier und Folie; auf der Rückseite ist sogar ein Qualitätszertifikat angebracht und die Alu-Schienen für die Wandhängung sind vormontiert. Sehr vorbildlich.

Die Qualität ist super.
Zur Erinnerung: es ging um einen ca. A2-Druck aus einer 12 Megapixel-Datei der Sony A7s. Geschossen wurde das Bild mit dem alten manuellen Minolta MD ROKKOR 45mm f/2 im November des vergangen Jahres (der erste Schnee im Odenwald).

Winternadeln

Dieses Dibond ist eine feine Sache und die Alu-Oberfläche macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Farben kommen schön raus und es sind alle möglichen Details zu erkennen; wobei mir hier natürlich der Vergleich zu einem höher aufgelösten Ausdruck fehlt (von gleichen Motiv).

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Es steht derzeit also 1:0 für Whitewall für die Lieferzeit.

A99V vs. A7s: der High-ISO-Vergleichstest

Wie vor einigen Tagen schon einmal kurz angekündigt, habe ich mir heute Abend die (kleine) Mühe gemacht und die Sony A99V und die Sony A7s in einem kleinen High-ISO-Vergleichstest gegeneinander antreten lassen.

Als Equipment wurde verwendet:
– ein Benro Travenangel-Stativ
– mein mit edler Frühstücks-Patina überzogener Küchentisch
– zwei schöne alte Minolta-Objektive als Kulisse (70-210mm Ofenrohr und 80-200mm Weißer Riese)
– weitere Kulisse: eine iPad3-Verpackung, eine Sony A7s-Schachtel und ein Auchentoshan-Whisky-Flyer
– verwendete Linse: Minolta AF 50mm f/1.4 @ f/8; im Falle der A7s noch ein LA-EA4-Adapter

ISO-Reihe:
– 100, 800, 1600, 3200, 6400, 12800, 25600, 51200, 102400, 204800 und 409600

Die A99V ist ab 25600 ausgestiegen – höhere ISOs stehen bei dieser Kamera nicht zur Verfügung.

Es brannte während der Aufnahmen eine kleine Wandlampe mit Stromspar-LED-Funzel. Am Ende habe ich noch einige Aufnahmen gemacht, bei der das Licht dann ausgeschaltet war.

Die Bilder wurden in RAW aufgenommen, in Lightroom eingespielt, als JPEG exportiert und NICHT bearbeitet – weder in der Kamera, noch in Lightroom. Settings: Standard (bei beiden Kameras), sowie automatischer Weißabgleich.

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Die Kurz-Daten der Kameras:
Sony A99V:
SLT-Kamera mit 24MP-Sensor und BIONZ-Prozessor

Sony A7s:
Spiegellose Systemkamera mit 12MP-Sensor und BIONZ II-Prozessor.

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Die JPEGs sind in voller Auflösung bei Flickr unter folgendem Link abrufbar. Ich werde mal schauen, ob ich die RAWs auch noch irgendwo gespeichert bekomme, damit diese sich jeder runterladen und selbst am Rechner vergleichen kann.

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Vor der der Bilderschau hier noch ein kleiner Direktvergleich – Screenshot aus Lightroom – einmal bei ISO 6400 und einmal bei ISO 25600 (100%-Crops).
6400

25600

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Beginnen wir bei ISO 100 – oben ist immer die A99V und unten die A7s:
A99V vs A7s
A99V vs A7s

ISO 800:
A99V vs A7s
A99V vs A7s

ISO 1600:
A99V vs A7s
A99V vs A7s

ISO 3200:
A99V vs A7s
A99V vs A7s

Schon hier wird deutlich: ist Licht da und helle Flächen, dann ist es ziemlich egal, welche Kamera man nimmt – je nach Bildgröße – wenn man normale, kleine A4 oder vll auch A3-Drucke nimmt, erkennt man hier eigentlich keine großen Fehler.

ISO 6400:
A99V vs A7s
A99V vs A7s

ISO 12800:
A99V vs A7s
A99V vs A7s

Bei 12800 sieht man auch schon in der kleinen Bildschirmansicht bei der A99V deutliches Rauschen, wohingegen die A7s immer noch ziemlich sauber aussieht.

ISO 25600:
A99V vs A7s
A99V vs A7s

ISO 51200 und aufwärts:
Ab hier steigt die A99V aus.
A99V vs A7s
A99V vs A7s
A99V vs A7s
A99V vs A7s

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Nun noch Vergleichsaufnahme bei ausgeschalteter Wandlampe – also bei weniger Licht und deutlich mehr dunklen Flächen.

ISO 25600:
A99V vs A7s
A99V vs A7s

ab hier wieder nur die die A7s:
A99V vs A7s
A99V vs A7s

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Fazit:
Die A99V schlägt sich erstaunlich gut – die Testbedingungen sind aber auch recht günstig. Ich habe die Kamera ja auch schon bei einem Konzert (einem sehr dunklen) dabeigehabt, und da rauschen die Aufnahmen ab 3200 schon ganz gewaltig. Auch ISO 2000 war manchmal schon grenzwertig.

Die A7s ist in der Tat ein High-ISO-Monster. Selbst bei sehr hohen ISO-Empfindlichkeiten, sind noch feine Details zu erkennen und ein störendes Rauschen kommt im Grunde erst ab ISO 25600 auf – wenn überhaupt (je nach Anwendungsfall).

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Abschließende Bemerkungen:
Preislich befindet sich Sonys derzeitiges SLT-Flagshiff (A99V) im freien Fall und ist verhältnismäßig günstig zu haben. Die A99V ist ein echtes Arbeitstier. Sie ist groß, robust, aber leichter als die Nikon- oder Canon-Konkurrenz (D810, 5D Mark III). Und noch dazu hat sie GPS inside (abschaltbar), hervorragende Video-Eigenschaften und eine entsprechende Konnektivität, sowie einen klapp- UND drehbaren Monitor. Außerdem liegt das Ding für seine Größe fantastisch in der Hand.

Die A7s ist das Video- und High-ISO-Non-Plus-Ultra. Sie ist leicht, sehr gut zu bedienen, liegt toll in der Hand, ist irrsinnig flexibel einsetzbar durch all die adaptierbaren Objektive inkl. derer von Fremdherstellern und verbraucht sauviel Strom – es liegen nicht umsonst gleich zwei Akkus bei, denn man kann der Kamera tatsächlich dabei zusehen, wie sie den Saft abzieht. Aber sie ist irrsinnig sexy und bin schon sehr gespannt, wie sie dann im echten Test abschneidet – nämlich beim nächsten Konzert.

Bis dahin und weil heute der 4. Mai ist: May the 4th be with you 😀