Pilze im Exotenwald Weinheim

Pilze

Heute gab es einen kleinen Spaziergang im Weinheimer Exotenwald.
Den Pilz kann ich leider nicht bestimmen.

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Heute mittag auf dem Wachenberg in Weinheim

Heute mittag war ich endlich einmal wieder im Wald vor der Haustür. Die Aufnahmen möchte ich Euch nicht vorenthalten 🙂

The Fairy's Gate

O'zapft is

Dem Licht entgegen

Aus dem Dunkelwald hinaus

Stammpfad

Mit dabei waren die Sony A7 II, das 55er f/1.8 und das 16-35er f/4.
Einmal mehr hat sich das 55er als meine absolute Lieblings-Linse erwiesen. Dieses wunderbare Stück Glas ist einfach allem gewachsen und schlicht traumhaft.
Auch auch Lightroom hat einmal mehr gezeigt, wie EXTREM wichtig es ist, die RAWs zu entwickeln; ohne wären die Aufnahmen vielleicht ganz nett, aber doch auch recht fade. Nicht umsonst bedeutet „Photographie“ übersetzt „Malen mit Licht“ 😉 (aus dem Griechischen: phos, photos für „Licht“ und graphein für „schreiben, malen, zeichnen“).

Wieder im Garten: Hermannshof Weinheim

Nach längerer Abstinenz konnte ich heute endlich wieder in „meinen Garten“; die volle Blütenpracht ist mir leider entgangen, aber noch immer entzückt der Hermannshof mit wunderschönen Bepflanzungen; dabei hatte ich lediglich die Sony A7 II und das daran adaptierte Minolta AF 100mm f/2.8 aus den 80ern („Ofenrohr“-Version).

Lichthunger

Der botanische Pfad

Nach der Blüte

Die Fliege

Lila

Gelb

Lektion: Immer wieder dasselbe. Nur anders.

Neulich habe ich etwas gelernt. Da ich derzeit – aus persönlichen Gründen – ziemlich eingeschränkt bin, konnte ich in den vergangenen Monaten nicht wirklich viel in Sachen Photographie unternehmen. Da ich also auf die nächste Umgebung eingeschränkt bin, ergab es sich, daß ich eine wichtige photographische Lektion erproben konnte. Bei mir in Weinheim gibt es den botansichen Garten Hermannshof. Eine wirklich sehr schöne Gartenanlage, die ganzjährig gepflegt wird und vor allem im Frühling und im Sommer eine fast wöchentlich wechselnde Bepflanzung bietet, d. h. es blüht, wächst und gedeiht in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Ein perfektes Ziel. 

Die Lektion besteht darin, nicht immer an allem vorbei zu rennen und nach dem nächsten, offensichtlichen Motiv Ausschau zu halten, sondern an mehreren Tagen ein- und denselben Ort wieder zu besuchen, um neue Perspektiven zu erforschen.

Ich war insgesamt 6 oder 7 Mal innerhalb von 3 bis 5 Wochen dort; und nicht immer hatte ich (vom iPhone abgesehen) eine Kamera dabei. Und was soll ich sagen? Ich war bestimmt schon dutzende Male in der Vergangenheit dort, aber jetzt, da ich mal richtig um diesen Ort gekümmert habe, hatten sich tatsächlich immer neue Blickwinkel und Motive in verschiedensten Perspektiven gezeigt, die mir auf einmal nie aufgefallen wären. Und sobald ich wieder die Möglichkeit dazu habe, werde ich mit dieser Methode genau dort weiter an meinen Fertigkeiten arbeiten. Eine Idee habe ich schon, die ich umsetzen möchte.

Unterwegs war ich mit der Sony A7 II, dem Sony/Zeiss FE 55mm f/1.8, dem Minolta AF 100mm f/2.8 und dem Minolta AF 80-200mm f/2.8 APO G HS.

Hier nun einige Eindrücke:

Schneeglöckchen

Japanische Schweifähre

Gemeinsames Erblühen

Vor der Blüte

Park-Platz Nr. X

Am Mammutbaum

Kleine Pfade, große Wirkung

Blütenbrandung

Frühlingskrokus

Osterglocken

Frühlingsfrühstück

Das Erwachen der Tulpen

Welcome to the Jungle

Deep Purple

Sicher mag der eine oder andere nun denken: „Jo, sind halt n paar Blumenbilder.“ Die Herausforderung bestand jedoch darin, in den teilweise noch sehr kahlen Beeten die richtige Perspektive und den richtigen Hintergrund zu finden bzw. nicht einfach den offensichtlichen Magnolienbaum in der Mitte zum 100. Mal zu photographieren. Einige Motive hatte ich früher schonmal erfaßt, teils mit mäßigem Erfolg, und ich war sehr glücklich darüber, daß es mir dieses Mal gelungen ist.

Leider konnte ich in den vergangenen Wochen die sich bildende Blütenpracht nicht einfangen, hoffe aber, daß ich diesem Artikel bald ein Update schenken kann. 😊